Ein Mitarbeiter mit Schwerbehinderung an seinem Büro-Arbeitsplatz, zusammen mit einem Kollegen.

Was genau ist das „Budget für Arbeit“?

Interview mit Michael Wedershoven, Leiter des LWL-Inklusionsamtes Arbeit

Menschen mit schweren Behinderungen arbeiten oft in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Viele können und wollen aber mehr — und haben davon abgesehen auch ein gesetzliches Anrecht darauf, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu arbeiten und eigenes Geld zu verdienen. Ein Interview mit dem LWL-Experten Michael Wedershoven über das Budget für Arbeit, das Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg in den Job unterstützt. mehr lesen

Eine Professorin der Europa-Universität in Flensburg tauscht sich im großen Vorlesungssaal mit einer Bildungsfachkraft im Rollstuhl aus.

Lehren und Lernen auf Augenhöhe

Interview: Wie das Institut für Inklusive Bildung aus Kiel Menschen mit Behinderungen zu Bildungsexperten ausbildet

Das Institut für Inklusive Bildung in Kiel entwickelt Inklusions-Seminare für Bildungseinrichtungen, zum Beispiel für Unis, und bildet dafür Menschen mit Behinderung zu Lehrenden aus. Ein Interview mit der Mitarbeiterin Sara Groß, die uns das spannende und erfolgreiche Konzept des Instituts genauer erklärt. mehr lesen

Screenshot der Website der Aktion Mensch

Das Inklusionsklima wird besser – aber es bleibt viel zu tun

Linktipp zum Tag der Menschen mit Behinderung: Inklusionsbarometer Arbeit 2017 der Aktion Mensch

Die meisten Menschen wünschen sich, an einem sicheren Arbeitsplatz den Lebensunterhalt selbst verdienen zu können, mit einem Job, der den eigenen Fähigkeiten und Interessen entspricht. Für Arbeitssuchende mit Handicap ist es aber oft iviel schwieriger, so eine Beschäftigung zu finden. Wie sich der deutsche Arbeitsmarkt beim Thema Inklusion entwickelt, hat die Aktion Mensch jetzt zum fünften Mal mit seinem „Inklusionsbarometer Arbeit 2017“ wissenschaftlich erhoben. mehr lesen

Anna Spindelndreier

Ein neuer Blickwinkel

Interview mit der Fotografin Anna Spindelndreier

Anna Spindelndreier schaut mit einer eigenen Perspektive auf die Welt – vor allem durch ihre Art, zu fotografieren, aber auch durch ihre Körpergröße: Die 30-Jährige ist kleinwüchsig. Diese körperliche Eigenschaft ist indirekt eines ihrer Markenzeichen als Fotografin geworden und war zugleich für andere schon oft ein Grund, sie zu unterschätzen. mehr lesen

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