Ein Mitarbeiter mit Schwerbehinderung an seinem Büro-Arbeitsplatz, zusammen mit einem Kollegen.

Was genau ist das „Budget für Arbeit“?

Interview mit Michael Wedershoven, Leiter des LWL-Integrationsamtes Westfalen

Menschen mit schweren Behinderungen arbeiten oft in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Viele können und wollen aber mehr — und haben davon abgesehen auch ein gesetzliches Anrecht darauf, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu arbeiten und eigenes Geld zu verdienen. Ein Interview mit dem LWL-Experten Michael Wedershoven über das Budget für Arbeit, das Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg in den Job unterstützt. mehr lesen

Niklas Grewing hat gerade den Kelch der Kirche aus dem Transportkoffer genommen und ihn auf der Arbeitsplatte vor sich abgestellt; er lächelt in die Kamera.

Nicht in die Werkstatt, sondern auf den Arbeitsmarkt

Wissenswertes kurz erklärt: Das NRW-Angebot „Schule trifft Arbeitswelt“

Alles begann mit einem Praktikum bei der katholischen Kirchengemeinde St. Urbanus in Dorsten. Niklas Grewing, der mit einer geistigen Behinderung geboren wurde und eine entsprechende Förderschule besuchte, schaffte dort im Jahr 2014 den Sprung aus der Schule in seinen Traumjob. Heute sorgt der 20-Jährige 23 Stunden pro Woche als Küster dafür, dass bei Gottesdiensten, Beerdigungen, Hochzeiten oder Taufen in der Dorstener Kirche alles rund läuft, erledigt die Garten- und Pflegearbeiten … mehr lesen

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Digitale Lösungen für inklusive Bildung im Beruf gesucht!

Linktipp: Förderprogramm „Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung“

Facebook, youtube & Co sind nur ein kleiner Teil der vielen digitalen Medien, die in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben eine immer… mehr lesen

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