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Fundstück der Woche: Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscherin

Corinna Brenner wollte eigentlich Lehrerin werden. Sie merkte aber schnell, dass der Beruf doch nicht der richtige für sie ist, und brach das Studium ab. Ein Zufall brachte sie auf die Idee, Dolmetscherin für Deutsche Gebärdensprache und Schriftdeutsch zu werden. Nach ihrem Studium arbeitete sie erst einmal freiberuflich und dolmetschte unter anderem Debatten im Deutschen Bundestag (oder auch die Neujahrsansprache 2020 der Bundeskanzlerin). Dabei war sie so erfolgreich, dass sie schon nach ein paar Wochen eine Festanstellung bekam.

Im SPIEGEL-Beitrag „Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscherin“ erzählt sie, wie sie ein Gebärdensprachvideo aufnimmt und warum es für sie ein großer Vorteil ist, selbst gehörlos zu sein. Ein toller Einblick in den Arbeitsalltag dieses interessanten Berufs!

Und noch ein Tipp zum Weiterlesen: In diesem Beitrag haben wir Fragen, Antworten und spannende Fakten zur Gebärdensprache für euch zusammengestellt.