Schlagwort: Rollstuhl

Stand-up im Rollstuhl: der Comedian Tan Çaglar (Radiobeitrag)

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: mdr.de | Bearbeitung: LWL

Tan Çaglar nennt sich selbst „eine Art Schweizer Taschenmesser der Minderheiten“: Er lebt mit Rollstuhl und ist Deutschtürke. Oder, wie er in seiner Bühnenshow sagt, „der Quoten-Behinderte und der Quoten-Kanake in einer Person“. Mit seinen selbstironischen Witzen ist der Comedian seit 2017 sehr erfolgreich. In einem Radiobeitrag des MDR erfahrt ihr noch mehr über ihn und könnt Ausschnitte aus seinem Programm „Rollt bei mir“ hören – unser Fundstück der Woche!

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„Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: ProSieben/Willi Weber (Das Ding des Jahres, Finale Staffel 2, ausgestrahlt am 26. März 2019).

Mit dem „Rollikup“ setzten sich Andreas Neitzel und Eduard Wiebe gegen knapp 1000 weitere Bewerber in der ProSieben-Show „Das Ding des Jahres“ durch. Eine Reportage über die beiden Tüftler, ihre Erfindung und ihre Erfahrungen rund um den Fernsehauftritt.

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Eine Anhängerkupplung für Rollstühle

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Mockup: rawpixel.com/www.freepik.com | Screenshot: Pro7 | Bearbeitung: LWL

TV-Tipp: Andreas Neitzel und Eduard Wiebe aus dem Bielefelder Inklusionsunternehmen Teuto InServ stellen am 19. März um 20:15 Uhr ihr neues Kupplungssystem für Rollstühle in der TV-Show „Das Ding des Jahres“ (ProSieben) vor.

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Feuerwehreinsatz mit Rollstuhl

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten

Finn-Niklas Gerken ist Feuerwehrmann — seit knapp drei Jahren mit Rollstuhl, weil er seit einem Badeunfall querschnittsgelähmt ist. Ein NDR-Beitrag zeigt, wie er und sein Team seit dem Unfall zusammenarbeiten.

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„Man kann auch wunderbar hinter den Plattentellern SITZEN“

Aus der Forschung

Als DJ Eltron legte Jan Haufe jeden Monat im Berliner Club Tresor auf, er produzierte und verkaufte viele Platten. 2011 war seine Karriere auf dem Höhepunkt, als er sich selbst mit heftigen Bauch- und Rückschmerzen in die Notaufnahme einlieferte und kurz darauf einen Herzstillstand erlitt. Die Ursache war ein Tumor. Den Krebs hatte Jan Haufe schnell überwunden, der Sauerstoffmangel während des Herzstillstandes verursachte aber bleibende motorische Störungen. Heute lebt der 38-Jährige mit Rollstuhl und arbeitet wieder in seinen Beruf als DJ und Produzent. Ein Interview.

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Frust macht erfinderisch: Das Rollstuhl-Startup „Freedom One Life“

Fundstücke aus dem Netz

Alex Papanikolaous herkömmlicher Rollstuhl ging schon oft und in den ungünstigsten Situationen kaputt. Eines Tages beschloss er deshalb, selbst ein besseres Produkt zu bauen, auf das er sich in Zukunft vollständig würde verlassen können. Der Schotte gründete das Startup „Freedom One Life“. Er begann, einen neuen, robusteren Rollstuhl zu entwickeln, der ihm und anderen Menschen mit körperlichen Behinderungen künftig ein selbstbestimmteres Leben ermöglichen sollte – auf Nachfrage berichteten nämlich viele, die ebenfalls mit Rollstuhl leben, von den gleichen Problemen mit handelsüblichen Modellen. Im Jahr 2018 soll der neue „Freedom One Chair“, wie der Unternehmer seine Entwicklung nennt, marktreif sein. ZEIT ONLINE hat den Gründer zu seiner Idee, seinem Startup und seinem neuen Produkt interviewt – unser Linktipp der Woche!↗ Hier könnt ihr das Gespräch nachlesen. Noch mehr Infos zu „Freedom One Life“ gibt es auf der ↗ Homepage des Startups (englischsprachig).

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