Schlagwort: Inklusion

„Inklusion andersherum – Wenn der Lehrer blind ist“

Fundstücke aus dem Netz Foto: rawpixel.com/Freepik | Screenshot: SWR | Bearbeitung: LWL

Unser Funkstück der Woche ist dieses Mal eine Radio-Reportage des Südwestfundfunks (SWR) über den Lehrer Christof Müller, der blind ist und an einem Gymnasium in der Nähe von Frankfurt am Main Geschichte und Religion unterrichtet.

Beitrag lesen

Irgendwas mit Computern

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen

Im IT-Sektor werden seit Jahren händeringend Fachkräfte gesucht. Das kann eine Chance sein, gerade für Menschen mit Behinderung, sagt Rükiye Ray. Die 48-Jährige kennt sich aus: Sie ist Integrationsbeauftragte im Hamburger IT-Unternehmen akquinet AG. Ein Interview.

Beitrag lesen

Computerschrift zeigt Gefühle

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen

Der Unternehmer Tim Schlippe hat in den letzten Jahren eine Technologie entwickelt, mit der Gehörlose oder Zuschauer mit Hörbehinderung in Filmen die Lautstärke, die Geschwindigkeit und sogar die Tonhöhe des Gesprochenen entschlüsseln können. Ein Interview mit dem Erfinder.

Beitrag lesen

Digitale Innovationen für mehr Inklusion im Alltag

Projekte und Unternehmen, Veranstaltungen & Wettbewerbe Foto: Andi Weiland/Gesellschaftsbilder.de

Der Innovationswettbewerb ‚Digital Imagination Challenge‘ zeichnet im November 2018 Ideen und Projekte aus, die damit zu mehr Inklusion im Alltag von Menschen mit Behinderung beitragen wollen. Der Wettbewerb wird von Unitymedia, dem Verein Sozialhelden e. V. und dem Netzwerk Impact Hub Berlin organisiert und ist mit 15.000 Euro dotiert. Wir stellen die fünf Finalisten der Challenge und ihre Projekte vor.

Beitrag lesen

Lehren und Lernen auf Augenhöhe

Projekte und Unternehmen Foto: Institut für Inklusive Bildung

Das Institut für Inklusive Bildung in Kiel entwickelt Inklusions-Seminare für Bildungseinrichtungen, zum Beispiel für Unis, und bildet dafür Menschen mit Behinderung zu Lehrenden aus. Ein Interview mit der Mitarbeiterin Sara Groß, die uns das spannende und erfolgreiche Konzept des Instituts genauer erklärt.

Beitrag lesen

Mit viel Engagement für die gute Idee

Menschen und ihre Geschichten

Wie kommt einer dazu, als Mitarbeiter an der LWL-Klinik in Marsberg ehrenamtlich nebenbei einen Verein und dann ein Unternehmen aus der Taufe zu heben – und damit auch noch erfolgreich zu sein? Ulrich Gerlach hat beides gemacht, einiges riskiert und viel gearbeitet. Ein Interview.

Beitrag lesen

Bundesteilhabegesetz 2018: Die zehn wichtigsten Änderungen im Arbeitsleben

Fakten, Service, Infos

Die UN-Behindertenrechtskonvention ist seit einigen Jahren in aller Munde. Das Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen gilt seit 2011 in ganz Europa. Es fordert von allen Staaten, die in der EU sind, dass sie ihre Gesetze anpassen, damit Menschen mit Behinderung die gleichen gesellschaftlichen Rechte und Zugänge bekommen wie Menschen ohne Handicap. Auch die deutsche Regierung muss sich daran halten. Auf der Grundlage der Konvention hat sie ein eigenes Gesetz entworfen, das seit dem Jahr 2016 in Kraft ist – das Bundesteilhabegesetz. Es wird in mehreren Phasen im Abstand von zwei Jahren bis 2020 umgesetzt. Bei vielen Menschen mit Behinderung und auch unter Experten ist es allerdings sehr umstritten. Den meisten geht das Gesetz nicht weit genug, andere empfinden es sogar als Rückschritt. Eine der Neuerungen, die ab 2018 gelten werden, ist ein neues Schwerbehindertenrecht. Doch was genau kommt dadurch auf Arbeitgeber, Arbeitnehmer mit Schwerbehinderung und deren Interessenvertretungen in den Betrieben zu? Wir haben die zehn wichtigsten Änderungen zusammengefasst. 1. Der Begriff „Behinderung“ wird neu definiert. Deutschland ist dazu verpflichtet, seine Gesetze an die Regeln der UN-Behindertenrechtskonvention anzupassen. Damit sind einige Anforderungen verbunden, die künftig erfüllt werden müssen – rechtliche und inhaltliche, aber auch sprachliche. Für das Jahr 2018 wurde daher neben mehr lesen

Beitrag lesen

Ein steiniger Weg an die Uni

Allgemein

Sabrina Vielmayer ist eine von vielen jungen Menschen, die oft zu spüren bekommt, dass es in Deutschland nicht immer gleichberechtigt zugeht. Sie hat vor allem im Zusammenhang mit ihrem Recht auf Bildung viele Nachteile erlebt. Um sie dreht sich die Reportage, die wir euch heute empfehlen möchten.

Beitrag lesen

„Inklusion war für mich immer selbstverständlich“

Menschen und ihre Geschichten

Frederic Heinze ist eine Sportskanone. Er misst sich leidenschaftlich gern in Wettkämpfen mit anderen Menschen – und das sehr erfolgreich: Frederic ist zweifacher U-23-Weltmeister im 100- und 200-Meter-Lauf für Menschen mit Behinderungen und spielt wettkampfmäßig Fußball in der deutschen Nationalmannschaft der Cerebralparetiker.

Beitrag lesen

VIER FRAGEN AN… Dennis Winkens

Menschen und ihre Geschichten

Dennis Winkens arbeitet als Online-Redakteur für eine Firma in Remscheid, wo er seit dem Jahr 2015 sein eigenes Büro hat. Dennis Winkens ist Tetraplegiker, er lebt also mit einer Form der Querschnittslähmung und benötigt für seinen Beruf einen entsprechend gestalteten Arbeitsplatz sowie technische Hilfsmittel, die er gerne selbst intensiv testet, bevor er sie in Gebrauch nimmt. Was den 28-jährigen Gamer und Technik-Freak privat und auch im Berufsleben bewegt und woran Inklusion seiner Meinung nach derzeit noch scheitert, hat er uns im Interview verraten. #1: Herr Winkens, was bedeutet Inklusion bei der Arbeit für Sie? Wenn ein völlig normales und unvoreingenommenes Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap stattfindet, ist das für mich gelungene Inklusion. Für mich darf es dabei keine Rolle spielen, ob diese Begegnungen in der Freizeit oder in der Arbeitswelt stattfinden. Zugleich sind die Rahmenbedingungen im Beruf natürlich etwas andere als im Privaten – überspitzt gesagt zählen hier vor allem die Leistung der Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Daher finde ich es auch selbstverständlich, dass Arbeitgeber ihre offenen Stellen mit Personen besetzen wollen, die die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten für den Job mitbringen. Das bedeutet aber zugleich eben nicht, dass dieser Jobanwärter ein kerngesunder Fußgänger sein muss. mehr lesen

Beitrag lesen
Schließen