Fundstücke aus dem Netz

Bei unseren Recherchen stoßen wir immer wieder auf gute Blogs, nützliche Projekte und Websites oder auf Filme und Podcasts von oder für Menschen mit Behinderung, die wir euch in dieser Rubrik vorstellen.

„Masking“ überflüssig machen: Wie ein barrierefreies Arbeitsumfeld für Menschen mit Autismus aussehen kann

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: ze.tt | Bearbeitung: LWL

Im Alltag und im Berufsleben versuchen autistische Menschen häufig, die Mimik und Gestik ihrer Mitmenschen nachzuahmen. „Masking“ nennt sich dieses soziale Anpassungsverhalten, das sehr anstrengend sein kann für diejenigen, die es einsetzen. Unternehmen und Organisationen können jedoch etwas für ihre autistischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun, um die Situation zu verbessern. Was genau, erklärt das Magazin zett.de in einem interessanten Beitrag zum Thema. Unser Fundstück der Woche!

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Reisen mal anders: Der Blog von Natalie Dedreux

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: nataliededreux.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist perfekt für alle, die in diesem Sommer nicht verreisen können oder wollen. Die angehende Journalistin Natalie Dedreux, die das Down-Syndrom hat, schreibt auf ihrem Blog unter anderem über ihre Reisen nach Südafrika, Kanada und in die Ukraine.

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Digitale Teilhabe im „PIKSL Labor“: Technik kostenlos ausprobieren

Fundstücke aus dem Netz Foto: PIKSL

Das Konzept der „PIKSL“-Labore in Düsseldorf, Bielefeld, Dortmund, Kaiserslautern, Kassel und Osnabrück ist eigentlich sehr einfach: Innerhalb der Öffnungszeiten kann jede und jeder spontan vorbeikommen und kostenlos Technik wie Computer, Tablets oder Smartphones ausprobieren, sich austauschen und bei Bedarf auch unterstützen lassen. Der digitale Lernort ermöglicht so Menschen egal welchen Alters und mit oder ohne Behinderung den Zugang zu moderner Informationstechnologie. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe stellt das Labor im zweiten Teil seiner Reihe „Digitalisierung in der Corona-Krise“ vor. Unser Fundstück der Woche!

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Stand-up im Rollstuhl: der Comedian Tan Çaglar (Radiobeitrag)

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: mdr.de | Bearbeitung: LWL

Tan Çaglar nennt sich selbst „eine Art Schweizer Taschenmesser der Minderheiten“: Er lebt mit Rollstuhl und ist Deutschtürke. Oder, wie er in seiner Bühnenshow sagt, „der Quoten-Behinderte und der Quoten-Kanake in einer Person“. Mit seinen selbstironischen Witzen ist der Comedian seit 2017 sehr erfolgreich. In einem Radiobeitrag des MDR erfahrt ihr noch mehr über ihn und könnt Ausschnitte aus seinem Programm „Rollt bei mir“ hören – unser Fundstück der Woche!

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Kurzfilm-Tipp: „Unbehindert arbeiten. Wie Menschen mit Behinderung ihre Berufsziele erreichen“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: Youtube/Johannes Mayerl | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Kurzfilm, der drei Menschen mit körperlichen Behinderungen an ihre jeweils unterschiedlichen Arbeitsplätze begleitet. Eine Theatermitarbeiterin, ein Apotheker und ein Friseur erzählen darin von den Herausforderungen und Erfolgen ihres Berufslebens.

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Podcast-Tipp: „Kleinwüchsige schenken Kurze aus“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: Deutschlandfunknova/Time Bandits | Bearbeitung: LWL

Dürfen Menschen mit Behinderung Witze über sich selbst und aus ihrer Behinderung sogar ein Geschäftsmodell machen? Oder diskriminieren sie sich damit selbst? Um diese sehr spannende Frage geht es in unserem Fundstück der Woche, einer Folge des Deutschlandfunk-Podcasts „Einhundert“. Unbedingt anhören!

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Diese Fragen werden blinden Menschen besonders oft gestellt (Video-Tipp)

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: youtube.com/Ypsilon | Bearbeitung: LWL

Die YouTuberin Fabiana ist blind und spricht auf ihrem Kanal „Ypsilon“ seit vier Jahren über ihren Alltag und aktuelle Themen. In einem ihrer Videos beantwortet sie einige Fragen, die ihr zu ihrer Behinderung am häufigsten gestellt werden. Außerdem erzählt sie, welche davon sie respektlos oder sogar übergriffig findet. Unser Fundstück der Woche!

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Lesetipp: „LiES“ – oder: Geschichten in Einfacher Sprache

Fundstücke aus dem Netz Foto: Thought Catalog/Unsplash | Cover: Piper Verlag | Bearbeitung: LWL

Das Buch „LiES” ist eine Weltneuheit. 13 bekannte Autorinnen und Autoren haben für diesen Sammelband Geschichten in Einfacher Sprache geschrieben. Im Interview mit Spiegel Kultur erzählt der Herausgeber Hauke Hückstädt, wie das Buch entstanden ist und wie die Schriftstellerinnen und Schriftsteller das außergewöhnliche Projekt empfunden haben. Unser Fundstück der Woche!

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Digitale Barrierefreiheit: Jetzt erst recht

Fundstücke aus dem Netz Foto: Alex/Unsplash

Nicht nur in Krisenzeiten ist es wichtig, dass Informationen im Netz für alle Menschen verfügbar sind – und zwar unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Das Magazin D3 erklärt, was digitale Barrierefreiheit ist und was nötig ist, um sie zu erreichen.

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Corona-Risikogruppen schützen: Rücksicht, bitte!

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: jetzt.de | Bearbeitung: LWL

Das Corona-Virus kann für einige Menschen sehr gefährlich werden – und dazu zählen nicht nur Ältere, sondern auch viele junge Menschen mit Vorerkrankungen oder bestimmten Behinderungen. Auf jetzt.de erzählen drei von ihnen, wie sie die Corona-Krise als Angehörige einer Risikogruppe erleben – und warum es jetzt wichtiger als je zuvor, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Unser Fundstück der Woche!

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