Fundstücke aus dem Netz

Bei unseren Recherchen stoßen wir immer wieder auf gute Blogs, nützliche Projekte und Websites oder auf Filme und Podcasts von oder für Menschen mit Behinderung, die wir euch in dieser Rubrik vorstellen.

Screenshot der Website der DGUV mit Berufswahlhilfe, Suchfunktion und weiteren Bereichen

Die Portale „DGUV job“ und „Wegweiser Berufsumstieg“: Unterstützung bei Berufswechsel und Gesundheitsschutz

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz Bild: DGUV | Bearbeitung: LWL

Wer sich wegen einer Berufskrankheit oder nach einem Arbeitsunfall beruflich umorientieren muss, kann sich beim Service „DGUV job“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Unterstützung holen. Darüber hinaus soll das Portal „Wegweiser Berufsumstieg“ der DGUV soll Arbeitnehmer:innen dabei helfen, den Beruf frühzeitig zu wechseln, noch bevor gesundheitliche Gründe sie dazu zwingen. Unsere Fundstücke der Woche!

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Website; Person mit Kopfhörern und Mikrofon filmt in eine Gruppe Menschen in Raum; Textblock mit Überschrift 'Inklusionsgeschichten für das japanische Kino'

Inklusion aus Westfalen auf der internationalen Kinoleinwand: Ein japanisches Filmteam zu Gast in Bielefeld

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Bild und Bearbeitung: LWL

Wie sieht gelungene Inklusion am Arbeitsplatz aus? Für den japanischen Regisseur Ken-ichi Oguri ist die Antwort klar: so, wie sie in der LWL-Archäologie in Bielefeld gelebt wird. Für ein ungewöhnliches Filmprojekt suchte der Japaner weltweit nach inspirierenden Geschichten über Inklusion – und wurde ausgerechnet in Bielefeld fündig. Der Träger der Einrichtung, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), erzählt die Geschichte und die Hintergründe dieser Dreharbeiten. Unser Fundstück der Woche!

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Webseite des NDR mit Video eines blinden Landwirts vor Holzstämmen und Traktor, Überschrift '30.000 Follower: Blinder Landwirt gibt Einblicke als Influencer'

Lese- und Video-Tipp: NDR-Beitrag über einen blinden Landwirt, der auf Instagram seine Arbeit erklärt

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Bild: NDR | Bearbeitung: LWL

„Moin, ich bin’s Axel, euer blinder Landwirt aus Norddeutschland“: So fangen viele der Videos an, in denen Axel Duensing auf seinem Instagram-Kanal „leidenschaftfuerlandwirtschaft“ seinen Arbeitsalltag und seine Tiere zeigt. Mehr als 35.000 Menschen folgen dem 33-Jährigen inzwischen. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) stellt ihn in einem kurzen Video und einem Textbeitrag vor – unser Fundstück der Woche!

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Spotify-Podcast zur Folge 'Menschenzentrierte Unternehmenskultur – wie die eigene Betroffenheit Arbeitnehmer*innen stärkt', mit Porträt einer Frau auf grünem Hintergrund

Hör-Tipp: Ideen für eine inklusive Arbeitsumgebung

Fundstücke aus dem Netz, Projekte und Unternehmen Bild: Spotify/IGEL-Podcast | Bearbeitung: LWL

Kerstin Michels hat das Unternehmen Voiio mitgegründet, das unter anderem Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende dabei unterstützt, eine inklusive Unternehmenskultur aufzubauen. Michels sagt: Ein menschenzentriertes Umfeld ist wichtig, damit Leistung möglich wird. Im Podcast „IGEL – Inklusion ganz einfach leben“ spricht sie mit Moderator Sascha Lang über inklusives Arbeiten und ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema. Unser Fundstück der Woche!

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Screenshot des Films über den Künstler Elias von Martial, der im Mittelpunkt steht und in die Kamera schaut; Titel 'Ich bin ein Künstler' sichtbar

Film-Tipp: Von der Lkw-Waschkraft zum Vollzeitkünstler

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Bild: ZDF/Kreativ mit Behinderung | Bearbeitung: LWL

Mit einem ruhigen, eindrucksvollen Film porträtiert Heike Ebling für das ZDF den Künstler Elias von Martial. Der 28-Jährige arbeitet im kaethe:k kunsthaus in Pulheim bei Köln, das Menschen mit Behinderungen bei ihrer künstlerischen Tätigkeit unterstützt. Unser Tipp der Woche!

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Mehrere Personen arbeiten an einem Tisch an einem Design-Projekt, zeichnen Skizzen und nutzen farbenfrohe Haftnotizen.

Selbstlernkurse zu digitaler Barrierefreiheit: Warum das Thema spätestens jetzt wichtig ist (nicht nur für Designer:innen)

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz Symbolfoto: Unsplash

Digitale Produkte, zum Beispiel Websites, müssen nicht nur gut aussehen, sondern sollten auch für alle Menschen zugänglich sein. Das ist bald nicht mehr nur eine Frage des guten Willens, sondern wird gesetzliche Pflicht: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) schreibt ab dem 28. Juni 2025 in Deutschland vor, dass digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei sein müssen. Für Designer:innen, Redaktionen, Web-Teams und Organisationen ist es also höchste Zeit, sich mit dem Thema vertraut zu machen. Wir haben euch Tipps zu teils kostenlosen, teils kostenpflichtigen Selbstlernkursen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen zusammengestellt, mit denen ihr das nötige Wissen praxisnah erwerben könnt.

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Vorschau des Videos: Die lockige Käthe de Koe hält eine Kamera, umgeben von einer belebten Stadtatmosphäre mit Lichtern im Hintergrund.

Film-Tipp: Der einzigartige Blickwinkel von Käthe deKoe

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Bild: ZDF/Kunst im Fokus | Bearbeitung: LWL

Die kleinwüchsige Konzertfotografin Käthe deKoe fotografiert Musikstars wie Wiz Khalifa, Bilderbuch oder die Red Hot Chili Peppers – und setzt sich für mehr Barrierefreiheit in der Kulturszene ein. Die ZDF-Sendung „einfach Mensch“ hat Itje Kleinert, so heißt die Fotografin mit richtigem Namen, porträtiert. Unser Fundstück der Woche!

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Gelb hinterlegtes Bildschirmfoto des Barbie-Artikels auf dem Blog von Jennifer Sonntag

„Barbie kann dabei helfen, den Markt inklusiver zu gestalten“

Fundstücke aus dem Netz Bild: Jennifer Sonntag | Bearbeitung: LWL

Das Spielzeug-Unternehmen Mattel hat im vergangenen Jahr neue Barbie-Puppen vorgestellt, unter anderem eine blinde Barbie und eine Schwarze Barbie mit Down-Syndrom. Die blinde Autorin Jennifer Sonntag schreibt auf ihrem Blog darüber, warum ihr die Puppe gefällt und was der Hersteller aus ihrer Sicht noch tun müsste. Unser Fundstück der Woche!

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Blau hinterlegtes Bildschirmfoto des Portals REHADAT-Bildung

Tipps für den Start oder Wiedereinstieg in den Beruf: Das Portal REHADAT Bildung

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz Bild: REHADAT | Bearbeitung: LWL

Wie finde ich einen Beruf, der zu mir passt? Welche Berufe und Ausbildungswege gibt es überhaupt? Und wer kann mich bei der Orientierung und beim Einstieg in den Job unterstützen? Das Portal REHADAT-Bildung gibt Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Es richtet sich damit vor allem an junge Menschen mit und ohne Behinderungen sowie an Wiedereinsteiger:innen, die auf dem Portal viele nützliche Informationen und weiterführende Links rund um den Start oder Wiedereinstieg ins Berufsleben finden. Unser Fundstück der Woche!

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Rot hinterlegtes Bildschirmfoto des Artikels auf ndr.de

Virtuelle Schere für mehr Inklusion: Wie „Mixed Reality“ angehende Friseur:innen in der Ausbildung unterstützt

Fundstücke aus dem Netz, Projekte und Unternehmen Bild: NDR | Bearbeitung: LWL

Im Berufsbildungswerk Hamburg lernen angehende Friseur:innen ihr Handwerk mithilfe einer Mixed-Reality-Brille. Das Beispiel zeigt, wie innovative Technologien die Inklusion im Arbeitsleben fördern können. Der NDR hat sich das genauer angeschaut.

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