Drei Personen sitzen an einem runden Tisch in einem hellen Raum, eine davon im Elektrorollstuhl; eine Person gebärdet, die anderen hören zu.

„Inklusion braucht auch Leichtigkeit“: Wie das Inklusionsfit-Institut sich für mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt stark macht

Projekte und Unternehmen

Das Inklusionsfit-Institut will Unternehmen dabei unterstützen, barrierefreie Umgebungen zu schaffen, Inklusion in allen Belangen mitzudenken – und diese pragmatisch umzusetzen. Wie sich das Start-up dafür einsetzt, das niedrigschwellig und ohne erhobenen Zeigefinger zu erreichen, erklärt Mitgründer Mirko Korder im Interview.

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Screenshot des Unique-United-Portals: Vier fröhlich wirkende Personen auf einem Steg am Wasser, eine Person im Rollstuhl.

Plattform für mehr Teilhabe: Unique United macht inklusive Angebote sichtbar und berät Unternehmen

Fakten, Service, Infos

Ein Arbeitsplatz in einem inklusiv aufgestellten Unternehmen, Freizeitangebote, die Menschen mit Behinderungen ausdrücklich einschließen, Fortbildungen im Bereich Inklusion: Solche und andere inklusive Angebote bündelt das Portal Unique United. Unser Fundstück der Woche!

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Website der Deutschen Rentenversicherung in Leichter Sprache, mit Begrüßungstext und einer Illustration mehrerer Personen.

Neuer DIN-Standard für Leichte Sprache: Inhalte verständlich gestalten

Fakten, Service, Infos [Foto-Info: Die Deutsche Rentenversicherung als Beispiel: Sie wendet die Regeln der Leichten Sprache auf ihrer Internetseite richtig an. Symbolfoto: freepik | Screenshot: Deutsche Rentenversicherung]

Seit diesem Jahr gibt es ein neues Standardwerk für Leichte Sprache: Die „DIN SPEC 33429“. Es erklärt, wie Inhalte barrierefrei zugänglich gestaltet und Informationen so aufbereitet werden können, dass sie für Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten gut verständlich sind. Ein Überblick.

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Die Textpassage 'Neuer Job' in einer Zeitung wird mit pinkem Textmarker hervorgehoben.

Arbeitsmarkt-Inklusion in der Dauerkrise: Die Ergebnisse des Inklusionsbarometers Arbeit 2025

Aus der Forschung, Fakten, Service, Infos Symbolfoto: Adobe Stock

Das Inklusionsbarometer Arbeit ist die zentrale Studie zur beruflichen Inklusion in Deutschland. Seit 2013 analysieren die Aktion Mensch und das Handelsblatt Research Institute jedes Jahr die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung – und zwar auf Basis aktueller Daten der Bundesagentur für Arbeit und der Integrationsämter. Die Ergebnisse für 2024 sind alarmierend: Die Beschäftigungsquote hat einen neuen Tiefstand erreicht, während die Arbeitslosenzahlen weiter steigen.

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Frau im Rollstuhl mit hellem Pullover und Weste, im Vordergrund unscharf eine Person mit Tablet in der Hand.

Was Arbeitgeber beim Thema Inklusion bewegt: Das Forschungsprojekt „IGel-A“

Aus der Forschung, Projekte und Unternehmen Symbolfoto: Jacob Wackerhausen/iStock

Das Projekt „Inklusion und Gelingensbedingungen im Kontext Arbeit“ (kurz: IGel-A) der Hochschule Bochum erforscht, was Arbeitgeber:innen motiviert, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen – und welche Potenziale sie bei diesen sehen. Das Projektteam setzt sich aus den beiden Professorinnen Verena Baumgart und Gudrun Faller sowie den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Julia Kropeit, Noemi Skarabis und Verena Hillebrandt zusammen. Im Interview erklären sie, was hinter dem Projekt steckt.

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Webseite des Instituts der deutschen Wirtschaft mit Kurzbericht 'Mit Aufgeschlossenheit zum Erfolg: Warum Inklusion am Arbeitsplatz mehr als ein Gespräch wert ist'

Umfrage des IW Köln zur Inklusion am Arbeitsplatz: Wie offen gehen Menschen im Job mit ihrer Behinderung um?

Fakten, Service, Infos Bild: IW Köln | Bearbeitung: LWL

Sprechen Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz über ihre Behinderung? Wenn ja, mit wem? Mit Kolleg:innen aus der Schwerbehindertenvertretung – oder auch mit Führungskräften? Diese und ähnliche Fragen zur Inklusion im Beruf hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln in einer großen Umfrage gestellt. Die Ergebnisse hat es in einem Kurzbericht zusammengefasst. Unser Fundstück der Woche!

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Zwei Personen vor einer Wand mit Notizzetteln, eine Person klebt einen Zettel an, eine weitere hält einen Zettelblock.

Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung: Interview mit Thomas Schramm von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Fakten, Service, Infos, Projekte und Unternehmen Symbolfoto: Adomas Aleno/Unsplash

Wer wegen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit den Beruf wechseln muss oder möchte, kann bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Unterstützung bekommen. Thomas Schramm koordiniert das Programm „DGUV job“. Im Interview erklärt er, wie die DGUV Menschen damit dabei hilft, sich beruflich neu zu orientieren – und wer diese Hilfe beantragen kann.

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Grafische Illustration eines Mannes mit dunkler Brille vor einem Laptop; auf dem Bildschirm Symbole für Lautlos, Sehbehinderung, Rollstuhl und Gehör

Digitale Barrierefreiheit ist jetzt gesetzliche Pflicht – was sich dadurch verändert

Fakten, Service, Infos Illustration: iStock/Visual Generation

Das neue Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (kurz: BFSG) ist in Deutschland Ende Juni 2025 in Kraft getreten. Aber welche Veränderungen bringt das mit sich? Damit kennt sich die Professorin Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten sehr gut aus. Sie ist Beauftragte der Hessischen Landesregierung für barrierefreie IT und digitale Teilhabe, außerdem leitet sie die Stabsstelle für barrierefreie IT (LBIT) beim Land Hessen. Im Interview erklärt sie, was durch das neue Gesetz jetzt auf Unternehmen zukommt – und warum digitale Barrierefreiheit aus ihrer Sicht zu einem Wettbewerbsvorteil werden kann.

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Ein Tablet zeigt das gelbe Titelblatt des Jahresberichts 2024 der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Jahresbericht 2024 der Antidiskriminierungsstelle: Wo Benachteiligung zugenommen hat – und warum Vielfalt im Beruf noch keine Normalität ist

Aus der Forschung, Fakten, Service, Infos Grafik/Titelbild: Antidiskriminierungsstelle des Bundes | Bearbeitung: LWL

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes fasst jedes Jahr in einem Bericht zusammen, wo Menschen in Deutschland Benachteiligung erleben und wie sich diese Fälle im Laufe der Zeit entwickeln. Grundlage dafür sind über 11.000 Anfragen von Betroffenen, die sich im Jahr 2024 an die Stelle gewendet haben – fast dreimal so viele wie noch 2019. Der Bericht macht damit sichtbar, welche Formen von Diskriminierung besonders häufig vorkommen und wo Politik, Gesellschaft und Unternehmen nachbessern müssen.

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Lovis (rechts) und Alex (links) stehen an einem Ufer in einem Vorort von Sydney, im Hintergrund sind Segelboote auf dem Wasser.

Wie inklusiv ist die Welt? Was zwei Freunde in 16 Ländern und auf sechs Kontinenten erlebt haben

Menschen und ihre Geschichten Foto: privat

Was passiert, wenn zwei beste Freunde mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen gemeinsam auf Weltreise gehen? Alexander Källner und Lovis Wiefelspütz, kurz „Alex & Lovis“, haben es ausprobiert. Unterwegs haben sie nicht nur viele Länder entdeckt, sondern auch erlebt, wie Inklusion und Barrierefreiheit weltweit funktioniert. Ihre Erfahrungen haben sie auf ihrem Blog festgehalten und ein Buch darüber geschrieben, das am 2. Oktober 2025 erscheint. Im Interview erzählen sie, wie sie gemeinsam reisen, arbeiten und schreiben – und was sie sich für eine inklusivere Arbeitswelt wünschen.

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