Ein Finger tippt auf ein grünes Symbol in der Lwerk-App auf einem Tablet-Bildschirm mit mehreren bunten App-Symbolen.

Eine App als zentraler Arbeitsplatz: Inklusion durch Digitalisierung

Projekte und Unternehmen

Im FSD Lwerk Berlin Brandenburg arbeiten 967 Menschen mit Behinderung in 30 Handwerks- und Dienstleistungsbereichen. Mit der Lwerk-App hat das gemeinnützige Unternehmen ein Werkzeug für eine moderne, digitale Kommunikation im gesamten Betrieb geschaffen. Sandra Zimpel koordiniert unter anderem das Management der App und erklärt im Interview, wie es zur Entwicklung der Anwendung kam.

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Screenshot des YouTube-Videos des Gesprächs zwischen Jan Böhmermann, Jürgen Linnemann und Soraia Da Costa Batista in der Sendung ZDF Magazin Royale

Video-Tipp: Jan-Böhmermann-Interview zum deutschen Werkstatt-System

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: YouTube | Bearbeitung: LWL

Menschen mit Behinderung arbeiten in so genannten Werkstätten für behinderte Menschen (kurz: WfbM) oft für nur wenige Euro am Tag. Dieses System wollen der Werkstattbeschäftigte Jürgen Linnemann und die Juristin Soraia Da Costa Batista nun juristisch angreifen. Jan Böhmermann hat die beiden dazu diesen Monat im ZDF Magazin Royale interviewt. Unser Fundstück der Woche!

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Eine Gruppe von Menschen, darunter Personen mit Behinderung, führen in einem großen Raum synchron eine Tanzbewegung aus.

„Inklusion ist ein Innovationsfaktor für Kunst und Kultur“

Projekte und Unternehmen

Die Organisation Un-Label aus Köln will inklusive und barrierefreie Kultur weiter nach vorne bringen. Gründerin und Geschäftsführerin Lisette Reuter sieht darin auch einen Hebel, um gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Im Interview erzählt sie, wie Kultur wirken kann, warum sie das gerade jetzt wichtig findet und wie durch Barrierefreiheit ganz neue künstlerische Ausdrucksformen entstehen können.

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Screenshot der Be-Able-Website

Das Kollektiv „be able“: Design als Werkzeug für Inklusion nutzen

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz Screenshot: Be Able e. V. | Bearbeitung: LWL

Wie kann Inklusion jenseits von Konzepten und Leitbildern aussehen? Um darauf Antworten zu finden, bringt das Berliner Kollektiv „be able“ seit 2010 Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die gemeinsam gestalten und voneinander lernen. Dabei entstehen Lösungen, die ohne diese Vielfalt gar nicht möglich wären. Unser Fundstück der Woche.

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Screenshot des Kurzfilms über Mirjam Kottmann aus der ZDF-Reihe „Einfach Mensch!“ in der ZDF-Mediathek

Kurzfilm-Tipp: Aus dem Berufsalltag einer Fernsehmoderatorin mit Multipler Sklerose

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: ZDF-Mediathek | Bearbeitung: LWL

Mirjam Kottmann ist Journalistin beim Bayerischen Rundfunk – und die erste deutsche Nachrichtensprecherin im Fernsehen, die sichtbar mit Rollstuhl unterwegs ist. Bekannt wurde sie einem breiteren Publikum Anfang 2024 durch die BR24-Nachrichten. Das ZDF hat Mirjam Kottmann für die Reihe „Einfach Mensch!“ mit der Kamera in ihrem Alltag zwischen Redaktion, Studio und Privatleben begleitet. Unser Filmtipp der Woche!

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Screenshot der Deutschen Blindenmediathek

Tipp der Woche: Die Deutsche Blinden-Mediathek (DBM)

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: blista | Bearbeitung: LWL

Das „Bundesweite Kompetenzzentrum für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung“ (blista) hat mit der Deutschen-Blinden-Mediathek (DBM) ein bundesweit einzigartiges Angebot geschaffen. Die Mediathek versteht sich als „Bibliothek der Dinge“, also nicht als klassische Büchersammlung, sondern als Ort, an dem die Nutzer:innen vielfältige Materialien ausleihen können. Diese unterstützen im Alltag, in der Bildung und im Spiel. Unser Fundstück der Woche!

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Denise Urban in grauem Pulli und Weste steht mitten in einem Blumenladen und stützt die Hände in die Hüften.
Text-Logo der LWL-Messe 2026

Ein Neuanfang mit Blumen: Mit Denise Urban bei Moderne Floristik Steinbrecher

LWL-Messe 2026, Menschen und ihre Geschichten

Denise Urban arbeitet bei Moderne Floristik Steinbrecher in Waltrop. Für den vierten Teil unserer Videostory-Reihe „Am richtigen Platz“ hat uns die 28-Jährige erzählt, wie aus ihrer Liebe zu Blumen ein Berufswunsch wurde, den sie sich trotz einiger Rückschläge erfüllt hat.

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Nico Wichmann in schwarzem Pulli lehnt im Lager der Josefsbrauerei an silbernen Bier-Fässern.
Text-Logo der LWL-Messe 2026

Teamgeist, Spaß und Anerkennung: Mit Nico Wichmann in der Josefsbrauerei

LWL-Messe 2026, Menschen und ihre Geschichten

Zwischen Paletten, Bier- und Limonadenkästen bewegt sich Nico Wichmann routiniert durch seinen Arbeitsalltag. Er gehört seit 2022 zum Team der Josefsbrauerei in Bad Lippspringe, einem Unternehmen, das Brauhandwerk und Inklusion miteinander verbindet. Für Nico ist sein Arbeitsplatz hier weit mehr als nur eine Beschäftigung: Der Job bedeutet für ihn Anerkennung, Selbstständigkeit und das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Für die dritte Folge unserer Videostory-Reihe „Am richtigen Platz“ hat der 24-Jährige uns vor der Kamera von seiner Arbeit in der Brauerei und seinem Weg hierher erzählt.

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Eingangsschild vor der LWL-Messe 2023.
Text-Logo der LWL-Messe 2026

Jetzt vormerken: Die LWL-Messe der Inklusionsunternehmen am 11. März 2026

LWL-Messe 2026, Veranstaltungen & Wettbewerbe

Ein vielseitiges Seminar- und Vortragsprogramm, eine Jobbörse und rund 120 Inklusionsunternehmen aus Westfalen-Lippe und dem angrenzenden Rheinland, die ihre Arbeit, ihre Dienstleistungen und ihre Produkte vorstellen: Das erwartet die Besucher:innen auf der 6. LWL-Messe der Inklusionsunternehmen. Die Veranstaltung findet am 11. März 2026 unter dem Motto „Inklusion entfaltet“ in der Messe Dortmund statt. Der Eintritt ist frei und ohne Anmeldung möglich!

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Nico Ackermann sitzt in einem Büro an seinem Schreibtisch vor zwei Monitorenund schaut direkt in die Kamera.
Text-Logo der LWL-Messe 2026

Zurück ins Leben, Schritt für Schritt: Im Büro eines Recyclinghofs mit Nico Ackermann

LWL-Messe 2026, Menschen und ihre Geschichten Foto: LWL/Paul Metzdorf

Für Nico Ackermann ist seine Arbeit bei der AGA in Detmold nicht nur ein Job, sondern war Teil eines Neuanfangs nach vielen schweren Jahren. Der 37-Jährige hat uns für die zweite Folge unserer Videostory-Reihe „Am richtigen Platz“ vor der Kamera von seinem Weg zurück in den Alltag erzählt, von gesundheitlichen Herausforderungen – und davon, wie er durch seinen Job wieder Sicherheit, Struktur und Selbstvertrauen gefunden hat.

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