Menschen und ihre Geschichten

In dieser Rubrik geht es um Menschen und ihre persönlichen Perspektiven – vor allem in Bezug auf ihre Arbeits- und Berufswelt. Einige haben ein inklusives Unternehmen oder Projekt gegründet, mit dem sie (anderen) Menschen mit Behinderung den Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

„Ich musste mit meinen eigenen Vorurteilen umgehen lernen“

Menschen und ihre Geschichten Foto: Beatrice Herrmann

Dörte Maack hat eine erfolgreiche Karriere hingelegt: 15 Jahre lang baute sie den Bildungsbereich für das Ausstellungsprojekt „Dialog im Dunkeln“ auf, heute ist sie Moderatorin, Rednerin und Autorin. Dafür musste sie viele „Extrameilen“ gehen, wie sie selbst sagt – und anfangs ihre eigenen Vorurteile überwinden, als sie mit Anfang 30 erblindete. Wir haben mit ihr über Inklusion im Berufsleben, ihre Karriere, die Chancen und Risiken der Digitalisierung und ihr erstes Buch gesprochen.

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Auf die Größe kommt’s nicht an

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Frank Dursthoff

Peter Brownbill ist Schauspieler und leitet zusammen mit seiner Frau eine eigene Agentur, die Brownbill GmbH. Sie vermittelt vor allem kleinwüchsige Künstlerinnen und Künstler. Im Interview erzählt er von seinem Traumjob, zu dem er erst sehr spät gekommen ist, von Neid und Missgunst, aber auch großer Anerkennung. Und von seinem Wunsch einer Welt, in der nicht mehr auf die Größe oder andere körperliche Merkmale geschaut wird.

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Sport für alle: Interview mit der Sportlotsin Linda Bull

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Aktion Mensch/Dominik Buschardt

Das Projekt „Gemeinsam mehr bewegen“ der Evangelischen Stiftung Alsterdorf aus Hamburg schafft in der Stadt neue, inklusive Sportangebote. Darum kümmert sich seit 2019 die Sportlotsin Linda Bull. Im Interview erzählt sie aus ihrem Arbeitsalltag und erklärt, wie sie mit ihrem Beruf den Freizeitsport nach und nach inklusiver gestaltet.

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Stand-up im Rollstuhl: der Comedian Tan Çaglar (Radiobeitrag)

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: mdr.de | Bearbeitung: LWL

Tan Çaglar nennt sich selbst „eine Art Schweizer Taschenmesser der Minderheiten“: Er lebt mit Rollstuhl und ist Deutschtürke. Oder, wie er in seiner Bühnenshow sagt, „der Quoten-Behinderte und der Quoten-Kanake in einer Person“. Mit seinen selbstironischen Witzen ist der Comedian seit 2017 sehr erfolgreich. In einem Radiobeitrag des MDR erfahrt ihr noch mehr über ihn und könnt Ausschnitte aus seinem Programm „Rollt bei mir“ hören – unser Fundstück der Woche!

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Kurzfilm-Tipp: „Unbehindert arbeiten. Wie Menschen mit Behinderung ihre Berufsziele erreichen“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: Youtube/Johannes Mayerl | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Kurzfilm, der drei Menschen mit körperlichen Behinderungen an ihre jeweils unterschiedlichen Arbeitsplätze begleitet. Eine Theatermitarbeiterin, ein Apotheker und ein Friseur erzählen darin von den Herausforderungen und Erfolgen ihres Berufslebens.

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Podcast-Tipp: „Kleinwüchsige schenken Kurze aus“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: Deutschlandfunknova/Time Bandits | Bearbeitung: LWL

Eine „Minibar“, an der Kleinwüchsige Kurze ausschenken: Klingt lustig und nach einem guten Geschäftsmodell. Das finden aber nicht alle. Die große Frage ist: Wenn Menschen mit Behinderung Witze über sich selbst machen und das für ihren Beruf nutzen, ist das berufliche Selbstbestimmung oder diskriminieren sie damit sich selbst und andere? Darum geht es in unserem Fundstück der Woche, einer Folge des Deutschlandfunk-Podcasts „Einhundert“.

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Vom privaten Nähprojekt zum inklusiven Modelabel

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: einzigNaht (2020)

Mit ihrem Hamburger Start-up „einzigNaht“ haben Sandra und Christian Brunner eine Marktlücke besetzt. Sie entwerfen und nähen in Handarbeit individuelle Kleidung für Kinder mit Behinderung und chronischen Erkrankungen. Im Interview erzählen sie von ihrer Idee und erklären, wie sie aus dem Modelabel ein inklusives Unternehmen machen möchten.

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„Jeder Olympia-Stützpunkt sollte zugleich auch paralympisch sein“

Menschen und ihre Geschichten Foto: Mark Phelan/Badminton Europe

Valeska Knoblauch ist leidenschaftliche Leistungssportlerin. Sie spielt Para-Badminton auf Profi-Niveau und holte zuletzt drei Mal Gold bei den Deutschen Meisterschaften 2019. Bei der LWL-Messe der Inklusionsunternehmen am 18. März 2020 sollte sie als Schirmherrin dabei sein, als die Veranstaltung wegen des Corona-Virus‘ ins nächste Jahr verschoben werden musste. Im Interview erzählt die 29-jährige, wie oft sie normalerweise trainiert, wie die Corona-Krise ihren Alltag verändert hat – und warum sie sich in Zukunft die gleichzeitige Ausrichtung von olympischen und paralympischen Spielen wünscht.

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Corona-Risikogruppen schützen: Rücksicht, bitte!

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: jetzt.de | Bearbeitung: LWL

Das Corona-Virus kann für einige Menschen sehr gefährlich werden – und dazu zählen nicht nur Ältere, sondern auch viele junge Menschen mit Vorerkrankungen oder bestimmten Behinderungen. Auf jetzt.de erzählen drei von ihnen, wie sie die Corona-Krise als Angehörige einer Risikogruppe erleben – und warum es jetzt wichtiger als je zuvor, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Unser Fundstück der Woche!

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Nachlese zum Weltfrauentag: Berühmte und engagierte Frauen mit Behinderung

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: dieneuenorm.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Beitrag des relativ jungen Online-Magazins „Die Neue Norm“. Zum Internationalen Frauentag am 8. März stellten die Redakteurinnen und Redakteure dort Frauen mit Behinderung vor, die sie im Rahmen ihrer Arbeit kennengelernt und die sie beeinflusst haben.

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