„Wer sich nicht divers aufstellt, findet keine guten Leute mehr“

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Laura Gehlhaar berät Unternehmen zu Inklusion und Barrierefreiheit. Sie ist überzeugt, dass beides in den nächsten Jahren entscheidend sein wird, um gute Fachkräfte und mehr Kundinnen und Kunden zu gewinnen. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt sie, warum. Unser Fundstück der Woche!

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Auf die Größe kommt’s nicht an

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Frank Dursthoff

Peter Brownbill ist Schauspieler und leitet zusammen mit seiner Frau eine eigene Agentur, die Brownbill GmbH. Sie vermittelt vor allem kleinwüchsige Künstlerinnen und Künstler. Im Interview erzählt er von seinem Traumjob, zu dem er erst sehr spät gekommen ist, von Neid und Missgunst, aber auch großer Anerkennung. Und von seinem Wunsch einer Welt, in der nicht mehr auf die Größe oder andere körperliche Merkmale geschaut wird.

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Mit den Fingern lesen: 7 Fragen und Antworten zur Brailleschrift

Fakten, Service, Infos Foto: LWL/Constanze Busch

Blinde und Menschen mit schweren Sehbehinderungen lesen mit den Händen: Sie ertasten Buchstaben, Texte und Bücher, die in so genannter Brailleschrift geschrieben sind, mit den Fingern. Wir haben hier für euch zusammengefasst, wie die Punktschrift funktioniert, wo ihr Bücher in Braille bekommt und warum die Blindenschrift seit 2020 zum UNESCO-Kulturerbe gehört. Sieben spannende Fakten zur Brailleschrift!

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„Masking“ überflüssig machen: Wie ein barrierefreies Arbeitsumfeld für Menschen mit Autismus aussehen kann

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: ze.tt | Bearbeitung: LWL

Im Alltag und im Berufsleben versuchen autistische Menschen häufig, die Mimik und Gestik ihrer Mitmenschen nachzuahmen. „Masking“ nennt sich dieses soziale Anpassungsverhalten, das sehr anstrengend sein kann für diejenigen, die es einsetzen. Unternehmen und Organisationen können jedoch etwas für ihre autistischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun, um die Situation zu verbessern. Was genau, erklärt das Magazin zett.de in einem interessanten Beitrag zum Thema. Unser Fundstück der Woche!

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Sport für alle: Interview mit der Sportlotsin Linda Bull

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Aktion Mensch/Dominik Buschardt

Das Projekt „Gemeinsam mehr bewegen“ der Evangelischen Stiftung Alsterdorf aus Hamburg schafft in der Stadt neue, inklusive Sportangebote. Darum kümmert sich seit 2019 die Sportlotsin Linda Bull. Im Interview erzählt sie aus ihrem Arbeitsalltag und erklärt, wie sie mit ihrem Beruf den Freizeitsport nach und nach inklusiver gestaltet.

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Reisen mal anders: Der Blog von Natalie Dedreux

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: nataliededreux.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist perfekt für alle, die in diesem Sommer nicht verreisen können oder wollen. Die angehende Journalistin Natalie Dedreux, die das Down-Syndrom hat, schreibt auf ihrem Blog unter anderem über ihre Reisen nach Südafrika, Kanada und in die Ukraine.

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Digitale Teilhabe im „PIKSL Labor“: Technik kostenlos ausprobieren

Fundstücke aus dem Netz Foto: PIKSL

Das Konzept der „PIKSL“-Labore in Düsseldorf, Bielefeld, Dortmund, Kaiserslautern, Kassel und Osnabrück ist eigentlich sehr einfach: Innerhalb der Öffnungszeiten kann jede und jeder spontan vorbeikommen und kostenlos Technik wie Computer, Tablets oder Smartphones ausprobieren, sich austauschen und bei Bedarf auch unterstützen lassen. Der digitale Lernort ermöglicht so Menschen egal welchen Alters und mit oder ohne Behinderung den Zugang zu moderner Informationstechnologie. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe stellt das Labor im zweiten Teil seiner Reihe „Digitalisierung in der Corona-Krise“ vor. Unser Fundstück der Woche!

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Stand-up im Rollstuhl: der Comedian Tan Çaglar (Radiobeitrag)

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: mdr.de | Bearbeitung: LWL

Tan Çaglar nennt sich selbst „eine Art Schweizer Taschenmesser der Minderheiten“: Er lebt mit Rollstuhl und ist Deutschtürke. Oder, wie er in seiner Bühnenshow sagt, „der Quoten-Behinderte und der Quoten-Kanake in einer Person“. Mit seinen selbstironischen Witzen ist der Comedian seit 2017 sehr erfolgreich. In einem Radiobeitrag des MDR erfahrt ihr noch mehr über ihn und könnt Ausschnitte aus seinem Programm „Rollt bei mir“ hören – unser Fundstück der Woche!

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8 Fragen und Antworten zur Leichten Sprache

Fakten, Service, Infos Foto: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Viele Websites und Broschüren gibt es auch in Leichter Sprache, damit Informationen auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten barrierefrei verfügbar sind. Wir haben hier für euch zusammengefasst, welche Regeln es für diese Texte gibt, wer sie aufschreibt und warum sie manchmal auch kritisiert werden. Acht spannende Fakten zur Leichten Sprache!

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Kurzfilm-Tipp: „Unbehindert arbeiten. Wie Menschen mit Behinderung ihre Berufsziele erreichen“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: Youtube/Johannes Mayerl | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Kurzfilm, der drei Menschen mit körperlichen Behinderungen an ihre jeweils unterschiedlichen Arbeitsplätze begleitet. Eine Theatermitarbeiterin, ein Apotheker und ein Friseur erzählen darin von den Herausforderungen und Erfolgen ihres Berufslebens.

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