4 Fragen an Natalie Dedreux

Menschen und ihre Geschichten Foto: Michaela Dedreux

Die Aktivistin und angehende Journalistin Natalie Dedreux findet es wichtig, dass Menschen mit Down-Syndrom gesehen werden. Deshalb zeigt sie auf ihrem Instagram-Account, was sie erlebt, schreibt für das Magazin „Ohrenkuss“ und veröffentlicht Texte auf ihrem Blog. Im September 2017 war sie sogar im Fernsehen und sprach mit Angela Merkel in der Sendung „Wahlarena“ über die Spätabtreibung von Menschen mit Down-Syndrom. Im Interview erzählt die 21-Jährige, in welchen Lebensbereichen sie sich mehr Inklusion wünscht und was sie in ihrem Leben noch erreichen möchte. In unserem Gespräch wollte sie gerne geduzt werden.

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Schauspielerin Lucy Wilke bekommt Theaterpreis „FAUST“

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: br.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Beitrag des Bayerischen Rundfunks (BR) über die Schauspielerin Lucy Wilke. Sie lebt mit Rollstuhl und wurde in der Kategorie Tanztheater gerade mit dem Theaterpreis „FAUST“ ausgezeichnet. Im Artikel erzählt die 35-Jährige, was die Schauspielerei für sie bedeutet und wie sie innere Blockaden überwunden hat, um diesen Beruf zu ergreifen.

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Inklusion vor und hinter der Kamera

Projekte und Unternehmen Foto: Unsplash | Bearbeitung: LWL

Bei den „compagnons cooperative inklusiver film“ aus Bremen ist der Name Programm: Menschen mit und ohne Behinderung drehen hier seit zehn Jahren gemeinsam Komödien, Tragödien und Dokumentarfilme, und zwar sowohl vor als auch hinter der Kamera. Die Schauspielerin und Drehbuchautorin Elizabeth Dinh und der Filmemacher und Regisseur Jürgen Köster sind Teil eines mehrköpfigen Teams, das die Projekte koordiniert. Im Interview erzählen sie, was das Unternehmen schon geschafft hat und welche Herausforderungen ihnen in der Film- und Fernsehbranche immer wieder begegnen.

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Was ist „Ableismus“? Lesetipp zu einem Begriff, den Menschen ohne Behinderung kennen sollten

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: dieneuenorm.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist dieses Mal ein interessanter Artikel im Online-Magazin „Die Neue Norm“, in dem ein sperriger, aber gesellschaftlich wichtiger Begriff erklärt wird.

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„Ich musste mit meinen eigenen Vorurteilen umgehen lernen“

Menschen und ihre Geschichten Foto: Beatrice Herrmann

Dörte Maack hat eine erfolgreiche Karriere hingelegt: 15 Jahre lang baute sie den Bildungsbereich für das Ausstellungsprojekt „Dialog im Dunkeln“ auf, heute ist sie Moderatorin, Rednerin und Autorin. Dafür musste sie viele „Extrameilen“ gehen, wie sie selbst sagt – und anfangs ihre eigenen Vorurteile überwinden, als sie mit Anfang 30 erblindete. Wir haben mit ihr über Inklusion im Berufsleben, ihre Karriere, die Chancen und Risiken der Digitalisierung und ihr erstes Buch gesprochen.

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Video-Eventtipp: Ausbildungen und Karrieremöglichkeiten in der Justiz

Fundstücke aus dem Netz, Veranstaltungen & Wettbewerbe Screenshot: Justiz.NRW | Bearbeitung: LWL

Zum Wochenstart haben wir einen Termintipp für alle, die sich für Berufe im juristischen Bereich interessieren: Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine digitale Info-Reihe namens „HeimRecht“ gestartet, in der regelmäßig Video-Meetings angeboten werden. Damit informieren die Justizeinrichtungen des Landes über Ausbildungsberufe und andere Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel in Gerichten, Staatsanwaltschaften und Justizvollzugsanstalten. Wegen der Corona-Pandemie finden die Konferenzen ausschließlich im Internet statt. Wir haben euch die wichtigsten Infos hier zusammengefasst.

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„Wer sich nicht divers aufstellt, findet keine guten Leute mehr“

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: sueddeutsche.de | Bearbeitung: LWL

Laura Gehlhaar berät Unternehmen zu Inklusion und Barrierefreiheit. Sie ist überzeugt, dass beides in den nächsten Jahren entscheidend sein wird, um gute Fachkräfte und mehr Kundinnen und Kunden zu gewinnen. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt sie, warum. Unser Fundstück der Woche!

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Auf die Größe kommt’s nicht an

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Frank Dursthoff

Peter Brownbill ist Schauspieler und leitet zusammen mit seiner Frau eine eigene Agentur, die Brownbill GmbH. Sie vermittelt vor allem kleinwüchsige Künstlerinnen und Künstler. Im Interview erzählt er von seinem Traumjob, zu dem er erst sehr spät gekommen ist, von Neid und Missgunst, aber auch großer Anerkennung. Und von seinem Wunsch einer Welt, in der nicht mehr auf die Größe oder andere körperliche Merkmale geschaut wird.

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Mit den Fingern lesen: 7 Fragen und Antworten zur Brailleschrift

Fakten, Service, Infos Foto: LWL/Constanze Busch

Blinde und Menschen mit schweren Sehbehinderungen lesen mit den Händen: Sie ertasten Buchstaben, Texte und Bücher, die in so genannter Brailleschrift geschrieben sind, mit den Fingern. Wir haben hier für euch zusammengefasst, wie die Punktschrift funktioniert, wo ihr Bücher in Braille bekommt und warum die Blindenschrift seit 2020 zum UNESCO-Kulturerbe gehört. Sieben spannende Fakten zur Brailleschrift!

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„Masking“ überflüssig machen: Wie ein barrierefreies Arbeitsumfeld für Menschen mit Autismus aussehen kann

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: ze.tt | Bearbeitung: LWL

Im Alltag und im Berufsleben versuchen autistische Menschen häufig, die Mimik und Gestik ihrer Mitmenschen nachzuahmen. „Masking“ nennt sich dieses soziale Anpassungsverhalten, das sehr anstrengend sein kann für diejenigen, die es einsetzen. Unternehmen und Organisationen können jedoch etwas für ihre autistischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun, um die Situation zu verbessern. Was genau, erklärt das Magazin zett.de in einem interessanten Beitrag zum Thema. Unser Fundstück der Woche!

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