Ein junger Mann hält sich die Hände vors Gesicht.

Mobbing am Arbeitsplatz: Infos und Tipps für Betroffene vom Rechtsexperten Martin Wolmerath

Fakten, Service, Infos, Veranstaltungen & Wettbewerbe Symbolfoto: Unsplash | Bearbeitung: LWL

Rund ein Drittel aller Menschen in Deutschland war schon einmal von Mobbing betroffen. Besonders häufig tritt das Phänomen am Arbeitsplatz auf. Für die Betroffenen sind solche Situationen psychisch sehr belastend und haben oft gravierende Folgen. Menschen mit Schwerbehinderungen haben dabei ein etwas größeres Risiko, in eine Mobbingsituation zu geraten. Im Interview erklärt der Arbeitsrechtler Dr. Martin Wolmerath, warum das so ist und was Betroffene tun können, um sich gegen die Verletzungen und Anfeindungen aus dem Arbeitsumfeld zu wehren.
Tipp: Martin Wolmerath ist im April 2024 auch als Referent auf der Fachtagung Inklusion in Potsdam dabei und hält dort einen Vortrag zum Thema.

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Eine Frau lernt am Laptop

Informativ und interaktiv: Neues E-Learning-Angebot der BIH rund um berufliche Teilhabe

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Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist für Unternehmen, Betriebe und deren Mitarbeiter:innen oft mit komplexen Fragen verbunden. Die rechtlichen Grundlagen erschließen sich beispielsweise oft nicht auf den ersten Blick, aber auch andere Themen sind – gerade in kleineren Unternehmen – oft ganz neu für viele Chef:innen und Teams. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) reagiert auf diesen Bedarf jetzt mit einem neuen, kostenfreien E-Learning-Angebot.

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Ein Mann mit Down-Syndrom begrüßt einen Kollegen mit Handschlag.

„Inklusion lernen“: Kostenloses Webinar am 20. März 2024

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz Foto: Unsplash

Wie schaffe ich unternehmensweit eine Bereitschaft für Inklusion? Wie fördere ich Engagement dafür auf allen Ebenen? Um diese und weitere Fragen geht es im Webinar „Inklusion lernen – Wie bilde ich Bewusstsein für Behinderungen im Unternehmen?“ des Sozialunternehmens MyAbility. Die Veranstaltung findet am 20. März 2024 von 15 bis 16:30 Uhr per Zoom statt und ist kostenlos. Unser Tipp der Woche!

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Frederic Jüdes in seinem Büro

Wie die Bundesagentur für Arbeit schwerbehinderte Akademiker:innen unterstützt (Interview)

Fakten, Service, Infos, Projekte und Unternehmen Foto: Marcel Schmutzler

Bei der Bundesagentur für Arbeit kümmert sich ein zehnköpfiges inklusives Team um schwerbehinderte Arbeitssuchende mit Hochschulabschluss – und um mögliche Arbeitgeber:innen für diese Zielgruppe. Dieser Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker wird von Frederic Jüdes koordiniert. Im Interview erzählt er, wie es gelingen kann, Vorurteile abzubauen und Bewerber:innen mit Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen zusammenzubringen.

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Symbolbild: Grafik eines Pokals und der Hashtag #inklusion darunter

Inklusionspreise 2024: Jetzt bewerben!

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In den kommenden Wochen könnt ihr euch mit eurem Unternehmen für zwei Preise bewerben, mit denen nachhaltige und innovative Projekte für inklusives Arbeiten ausgezeichnet werden. Hier haben wir alle wichtigen Infos, Teilnahmebedingungen und Links zusammengestellt.

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Punkte einer Checkliste für Inklusionsvereinbarungen

Was ist eigentlich… eine Inklusionsvereinbarung?

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Unternehmen, die inklusiv arbeiten, können in einer Inklusionsvereinbarung Ziele und Maßnahmen für eine gute Zusammenarbeit festhalten. Wir erklären, wer an einer solchen Vereinbarung mitarbeitet, was drinstehen sollte und wie die Beschäftigten und auch der Betrieb davon profitieren.

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Eine Frau geht neben einem Mann mit Rollstuhl einen Flur entlang.

Tipps für Arbeitgeber:innen, Teil 4: Was für eine inklusive Unternehmenskultur wichtig ist

Aus der Forschung Foto: LWL/Arendt

In den ersten drei Teilen unserer Reihe „Tipps für Arbeitgeber:innen“ ging es vor allem um praktische Themen, zum Beispiel um Bewerbungsverfahren oder passende Fördermittel. Wichtig für gelingende Inklusion ist aber auch die Unternehmenskultur, die es Mitarbeiter:innen mit und ohne Behinderung erst ermöglicht, gut zusammenzuarbeiten. Vier Fragen an Andrea Kurtenacker, die das Cluster „Berufliche Teilhabe und Inklusion“ beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln leitet und dort selbst in einem inklusiven Team arbeitet.

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Ein Team aus jungen Frauen sitzt fröhlich zusammen an einem Tisch mit Papier und Stiften.

Mit Erfahrungswissen den Kulturwandel in der Arbeitswelt anstoßen: das Projekt „InklusionsGuides“

Projekte und Unternehmen Foto: Hildegardis-Verein e. V.

Studentinnen mit Behinderung beraten Unternehmen und Organisationen dabei, unter anderem Stellenausschreibungen und Arbeitszeitmodelle inklusiver und vielfältiger zu gestalten: Das ist die Grundidee des Projekts „InklusionsGuides“, das seit Januar 2022 läuft und vom Hildegardis-Verein aus Bonn ins Leben gerufen wurde. Projektkoordinatorin Melanie Peschek erklärt im Interview, wie das Projekt aufgebaut ist und wie sich die Arbeitskultur in den Unternehmen dadurch schon jetzt zum Positiven verändert hat.

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Blau hinterlegtes Bildschirmfoto des Tagesspiegel-Artikels über die Berliner Verwaltung

Wie die Berliner Verwaltung inklusiver werden will – auch ohne freie Stellen

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz Bild: Tagesspiegel | Bearbeitung: LWL

Ein Online-Artikel des Tagesspiegels erklärt, wie der Berliner Finanzsenator Stefan Evers (CDU) dieses Ziel verwirklichen will. Unser Fundstück der Woche!

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Gelb hinterlegtes Bildschirmfoto des RND-Artikels über Leeroy Matata

Warum Leeroy Matata aufhört: Ein Artikel des RND zeichnet den Werdegang und Abschied des YouTubers nach

Fundstücke aus dem Netz Bild: RND | Bearbeitung: LWL

Leeroy Matata wurde in der YouTube-Szene ab 2016 mit charmanten Amateurvideos bekannt, in denen er von seinem Leben mit Rollstuhl erzählt. Auf seinem Kanal gab er außerdem anderen so genannten Minderheiten eine Stimme. Jetzt hat der 26-Jährige seine YouTube-Karriere beendet. Das Recherchenetzwerk Deutschland (RND) beschreibt die Geschichte von Leeroy Matata und analysiert die mutmaßlichen Gründe für den überraschenden Ausstieg. Unser Fundstück der Woche!

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