Von • Fundstücke aus dem Netz

Preisgekrönt: Inklusive Ausbildung bei der „Deutschen Welle“

Jedes Jahr beginnen sechs junge Menschen eine Ausbildung zur Mediengestalter:in beim Rundfunkunternehmen „Deutsche Welle“ (DW). Darunter ist immer auch eine Person mit Schwerbehinderung. Für dieses inklusive Ausbildungskonzept ist der Sender jetzt mit dem Berliner Inklusionspreis ausgezeichnet worden. Der Tagesspiegel hat die Vertrauensperson Kerstin Nitz und zwei der Azubis bei der DW besucht und mit ihnen über ihre Arbeit gesprochen. Unser Fundstück der Woche!

Rot hinterlegtes Bildschirmfoto des Artikels auf tagesspiegel.de

Insgesamt arbeiten mehr als 100 Menschen mit Behinderung für die „Deutsche Welle“ (DW), das sind rund sechs Prozent der Beschäftigten. Und es sollen noch mehr werden: Das Unternehmen hat sich vorgenommen, die Quote in diesem Jahr auf acht Prozent zu steigern.

Kerstin Nitz hat sich im Sender mit dafür eingesetzt, dass Inklusion am Arbeitsplatz dort selbstverständlich geworden ist. Heute ist sie am Standort Berlin die Vertrauensperson für die festen und freien Mitarbeiter:innen mit Behinderung. Sie sitzt also mit am Tisch, wenn sich eine schwerbehinderte Person um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bewirbt, und unterstützt im Arbeitsalltag bei praktischen Fragen.

Der Tagesspiegel aus Berlin hat mit Kerstin Nitz über ihre Arbeit und ihr Engagement gesprochen. Außerdem berichten in dem Text zwei Auszubildende mit Behinderung über ihre Erfahrungen.

Hier geht es direkt zum Artikel.

Tipp zum Weiterlesen

Die „Deutsche Welle“ arbeitet unter anderem mit dem Projekt „Inklupreneur“ zusammen, um gemeinsam mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen. Das Projekt stellen wir in diesem Beitrag vor.

image_printDruckansicht
Schließen
↑
Schließen