Autor: Constanze Busch

ARD-Doku-Serie: „Von der Behindertenwerkstatt in den Hörsaal“

Fundstücke aus dem Netz Quelle: wdr.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist eine vierteilige Filmserie über Inklusion in der Hochschullehre. Die ARD-Dokumentation „Von der Behindertenwerkstatt in den Hörsaal“ begleitet sieben Menschen mit Lernbehinderung, die Dozent:innen werden möchten.

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Fundstück der Woche: Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscherin

Fundstücke aus dem Netz Quelle: SPIEGEL.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Beitrag aus der Serie „Mein erstes Jahr im Job“ im SPIEGEL-Magazin. In der Folge, die wir euch hier empfehlen, erzählt eine gehörlose Gebärdensprachdolmetscherin von ihrem Berufseinstieg.

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„Die Beratung soll immer eine Begegnung auf Augenhöhe sein“

Fakten, Service, Infos, Projekte und Unternehmen Foto: LWL

Mit dem Projekt „Jobbrücke InklusionPLUS“ will die Diakonie in Berlin Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, eine Arbeitsstelle zu finden. Das Konzept heißt ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘: Ehrenamtliche Jobpatinnen und -paten beraten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, außerdem bietet die Diakonie Weiterbildungen an. Projektkoordinatorin Lina Antje Gühne stellt die „Jobbrücke“ vor.

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Fundstück der Woche: ZEIT-Artikel über adaptive Mode

Fundstücke aus dem Netz Quelle: ZEIT.de | Bearbeitung: LWL

Die Modeindustrie hat bisher fast ausschließlich Kleidung für Menschen ohne körperliche Behinderungen hergestellt. Das zeigt sich schon daran, dass es in vielen Modegeschäften keine barrierefreien Umkleidekabinen gibt, die Menschen mit Rollstuhl problemlos benutzen können. Aber es tut sich etwas. Unser Fundstück der Woche: Der Beitrag „Das kleine Schwarze für den Rollstuhl“ im ZEIT-Magazin.

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VIER FRAGEN AN… Mechthild Schickhoff, Inklusionsberaterin bei der Landwirtschaftskammer NRW

Menschen und ihre Geschichten Foto: Unsplash/no one cares

Bei Inklusion auf dem Arbeitsmarkt denken wahrscheinlich die wenigsten an die Landwirtschaft. Dabei bietet diese Branche viele Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Mechthild Schickhoff ist Inklusionsberaterin bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Ihre Stelle wird gemeinsam von der Landwirtschaftskammer und den Landschaftsverbänden Westfalen-Lippe und Rheinland finanziert. Sie hat uns vier Fragen zu ihrem Beruf beantwortet.

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„Ich habe meine Bilder im Kopf und transportiere sie durch die Fotografie nach außen“

Menschen und ihre Geschichten Foto: Susanne Emmermann

Susanne Emmermann ist mit Anfang 30 erblindet. Einige Jahre später entdeckte sie ein Hobby aus ihrer Jugend neu: die Fotografie. Inzwischen stellt die Berlinerin neben ihrem Hauptberuf ihre Werke zusammen mit anderen blinden Fotografinnen und Fotografen aus und bietet Kurse an. Im Interview erzählt sie, wie ihre besonderen Bilder entstehen und warum sie so gerne fotografiert.

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Wie die Covid-19-Impfung barrierefrei organisiert werden kann

Fundstücke aus dem Netz Foto: CDC/Unsplash

Damit sich auch Menschen mit Behinderung ohne Hürden für die Covid-19-Impfung anmelden und sich in den Impfzentren problemlos allein bewegen und zurechtfinden können, müssen die Verantwortlichen alle Abläufe barrierefrei gestalten. Der Aktivist und Politiker Constantin Grosch erklärt in einem Beitrag für das Magazin „Die Neue Norm“, was genau dafür erfüllt sein muss. Unser Fundstück der Woche.

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Faire Mode für alle

Projekte und Unternehmen Foto: wasni/Sandra Eberwein

Der Modehersteller „WASNI“ – der Name steht für „Wenn anders sein normal ist“ – arbeitet in vielerlei Hinsicht anders als die meisten Unternehmen in der Branche. In der Manufaktur nähen zehn Menschen mit und ohne Behinderung Kapuzenpullover und -jacken aus fair gehandelter Bio-Baumwolle, auf Wunsch auch als Maßanfertigung. Gründer Daniel Kowalewski erzählt im Interview, wie aus einer vagen Idee ein erfolgreiches Inklusionsunternehmen geworden ist – mit viel Mut, Idealismus und einigen glücklichen Zufällen.

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4 Fragen an Natalie Dedreux

Menschen und ihre Geschichten Foto: Michaela Dedreux

Die Aktivistin und angehende Journalistin Natalie Dedreux findet es wichtig, dass Menschen mit Down-Syndrom gesehen werden. Deshalb zeigt sie auf ihrem Instagram-Account, was sie erlebt, schreibt für das Magazin „Ohrenkuss“ und veröffentlicht Texte auf ihrem Blog. Im September 2017 war sie sogar im Fernsehen und sprach mit Angela Merkel in der Sendung „Wahlarena“ über die Spätabtreibung von Menschen mit Down-Syndrom. Im Interview erzählt die 21-Jährige, in welchen Lebensbereichen sie sich mehr Inklusion wünscht und was sie in ihrem Leben noch erreichen möchte. In unserem Gespräch wollte sie gerne geduzt werden.

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Schauspielerin Lucy Wilke bekommt Theaterpreis „FAUST“

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: br.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Beitrag des Bayerischen Rundfunks (BR) über die Schauspielerin Lucy Wilke. Sie lebt mit Rollstuhl und wurde in der Kategorie Tanztheater gerade mit dem Theaterpreis „FAUST“ ausgezeichnet. Im Artikel erzählt die 35-Jährige, was die Schauspielerei für sie bedeutet und wie sie innere Blockaden überwunden hat, um diesen Beruf zu ergreifen.

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