Autor: Constanze Busch

Inklupreneur: Ein Projekt für mehr Inklusion in der Startup-Szene

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto Nils Dreyer: Hilfswerft gGmbH | Bearbeitung: LWL | Icons: flaticon.com

Startups arbeiten oft in flexiblen Strukturen und haben ein anderes Selbstverständnis als etablierte Firmen und Organisationen. Schon vorhandene Beratungsangebote passen häufig nicht dazu. Das Projekt „Inklupreneur“ richtet sich gezielt an Gründer:innen von Startups, um dabei zu helfen, Inklusion zu einem selbstverständlichen Teil der Unternehmenskultur zu machen. Projektleiter Nils Dreyer erklärt im Interview, wie er und sein Team das erreichen wollen und auf welche Herausforderungen sie dabei stoßen.

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Wie der Kunstmarkt inklusiver werden könnte

Fundstücke aus dem Netz, Projekte und Unternehmen Bild: Goethe-Institut | Bearbeitung: LWL

Für viele freischaffende Künstler:innen ist es nicht einfach, von ihrem Beruf zu leben. Menschen mit einer Lernbehinderung oder einer anderen kognitiven Beeinträchtigung haben es in der Branche noch schwerer – zum Beispiel, weil sie mit ihren Schulabschlüssen gar keine Kunsthochschule besuchen können. Doch allmählich kommt Bewegung in den Kunstmarkt. Katja de Bragança vom Forschungsprojekt „Touchdown 21“ erzählt im Interview mit dem Goethe-Institut, wie ihr Projekt Künstler:innen mit Behinderung unterstützt und wie die Kunst inklusiver werden könnte. Unser Fundstück der Woche!

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Podcast-Tipp »Sag’s einfach«: „Mari Lang, warum bist du nicht behindert?“

Fundstücke aus dem Netz, Projekte und Unternehmen Bild: anchor.fm/andererseits | Bearbeitung: LWL

Menschen mit Behinderung werden häufig Fragen zu ihrer Behinderung gestellt. Je nachdem, wer fragt, kann das sehr übergriffig und respektlos sein. Zum Beispiel, wenn fremde Menschen wissen möchten, wie eine behinderte Person zur Toilette geht. Für den Podcast „Sag's einfach“ des inklusiven Online-Magazins „andererseits“ hat die behinderte Schauspielerin und Tänzerin Yuria Knoll solche Fragen gesammelt – und stellt sie einem Gast ohne Behinderung. Unser Fundstück der Woche!

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Neue Geschichten erzählen: Das journalistische Projekt „andererseits“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen „andererseits“. Foto: Stefan Fürtbauer

Anfang 2020 haben drei Journalistinnen in Wien das inklusive Online-Magazin „andererseits“ gegründet. Sie möchten damit den Journalismus verändern und Raum schaffen für die Arbeit und die Perspektiven von Menschen mit Behinderung. Redakteurin Lisa Kreutzer erzählt im Interview, was ihr Team mit dem Projekt schon erreicht hat und was sie sich für 2022 vorgenommen haben.

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Vier Fragen an… Frank Albin vom Deutschen Olympischen Sportbund

Menschen und ihre Geschichten Foto: DOSB

In Deutschland sind viele Sportveranstaltungen bisher noch nicht barrierefrei. Doch das soll sich ändern: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) qualifiziert in den nächsten vier Jahren sogenannte Event-Inklusionsmanager:innen im Sport, kurz „EVI“s. Projektleiter Frank Albin erklärt im Interview, worauf es dabei ankommt und warum die Sportverbände noch viel zu tun haben.

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ARD-Doku-Serie: „Von der Behindertenwerkstatt in den Hörsaal“

Fundstücke aus dem Netz Quelle: wdr.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist eine vierteilige Filmserie über Inklusion in der Hochschullehre. Die ARD-Dokumentation „Von der Behindertenwerkstatt in den Hörsaal“ begleitet sieben Menschen mit Lernbehinderung, die Dozent:innen werden möchten.

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Fundstück der Woche: Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscherin

Fundstücke aus dem Netz Quelle: SPIEGEL.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Beitrag aus der Serie „Mein erstes Jahr im Job“ im SPIEGEL-Magazin. In der Folge, die wir euch hier empfehlen, erzählt eine gehörlose Gebärdensprachdolmetscherin von ihrem Berufseinstieg.

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„Die Beratung soll immer eine Begegnung auf Augenhöhe sein“

Fakten, Service, Infos, Projekte und Unternehmen Foto: LWL

Mit dem Projekt „Jobbrücke InklusionPLUS“ will die Diakonie in Berlin Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, eine Arbeitsstelle zu finden. Das Konzept heißt ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘: Ehrenamtliche Jobpatinnen und -paten beraten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, außerdem bietet die Diakonie Weiterbildungen an. Projektkoordinatorin Lina Antje Gühne stellt die „Jobbrücke“ vor.

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Fundstück der Woche: ZEIT-Artikel über adaptive Mode

Fundstücke aus dem Netz Quelle: ZEIT.de | Bearbeitung: LWL

Die Modeindustrie hat bisher fast ausschließlich Kleidung für Menschen ohne körperliche Behinderungen hergestellt. Das zeigt sich schon daran, dass es in vielen Modegeschäften keine barrierefreien Umkleidekabinen gibt, die Menschen mit Rollstuhl problemlos benutzen können. Aber es tut sich etwas. Unser Fundstück der Woche: Der Beitrag „Das kleine Schwarze für den Rollstuhl“ im ZEIT-Magazin.

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VIER FRAGEN AN… Mechthild Schickhoff, Inklusionsberaterin bei der Landwirtschaftskammer NRW

Menschen und ihre Geschichten Foto: Unsplash/no one cares

Bei Inklusion auf dem Arbeitsmarkt denken wahrscheinlich die wenigsten an die Landwirtschaft. Dabei bietet diese Branche viele Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Mechthild Schickhoff ist Inklusionsberaterin bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Ihre Stelle wird gemeinsam von der Landwirtschaftskammer und den Landschaftsverbänden Westfalen-Lippe und Rheinland finanziert. Sie hat uns vier Fragen zu ihrem Beruf beantwortet.

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