LWL-Messe 2020

VERSCHOBEN: LWL-Messe der Inklusionsunternehmen

LWL-Messe 2020 Grafik: LWL

Wegen der zunehmenden Verbreitung des neuartigen Coronavirus‘ wird die Messe voraussichtlich ins Frühjahr 2021 verschoben.

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Inklusion gesellschaftlich vorantreiben

LWL-Messe 2020, Menschen und ihre Geschichten Foto: Paul Metzdorf/LWL

Das Team des Garten- und Landschaftsbaubetriebs GrünBau-inklusiv aus Dortmund setzt sich zu fast 50 Prozent aus Menschen zusammen, die eine Behinderung haben. Die meisten von ihnen sind hörbehindert, deshalb werden zur Verständigung mit den hörenden Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel allgemeinverständliche Gesten oder Gebärdensprachdolmetscher eingesetzt. Im Alltag funktioniert das sehr gut – und auch insgesamt hat sich das Unternehmen durch die vielfältigere Kommunikation im Betrieb verändert.

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„Wir sind alle ein Team!“

LWL-Messe 2020, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: LWL/Kopfkunst

Die GUW GmbH aus Münster behauptet sich seit Jahren in der umkämpften Branche des Garten- und Landschaftsbaus. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, die auch dem diversen Team des Betriebs zu verdanken ist: Die GUW ist ein Inklusionsunternehmen und hat 45 Prozent der Arbeitsplätze im Betrieb an Menschen vergeben, die eine Behinderung haben.

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„Unser Unternehmen ist durch die Inklusionsabteilung gewachsen“

LWL-Messe 2020, Projekte und Unternehmen Foto: LWL/Kopfkunst

Die Unternehmen Kontorvier und Habig und Krips sind beide in der Verpackungs- und Spielkartenindustrie tätig. Als Inklusionsunternehmen tragen sie zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben bei, denn sie haben sich dafür entschieden, Inklusionsabteilungen in ihren Firmen aufzubauen. Wir stellen euch Martin Kapovits von Kontorvier, Heidi Emmerich von Habig und Krips und Jochen Twelker vor, der für beide Unternehmen als freiberuflicher Jobcoach arbeitet.

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Wie eine große Familie

LWL-Messe 2020, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: LWL/Kopfkunst

Das Team der Integrationsküche Nordkirchen startete den Betrieb im Jahr 2016 mit rund 850 Essen, mittlerweile sind es über 1.600. Das wachsende Gastronomie-Unternehmen beschäftigte dabei von Beginn an gleichermaßen Menschen mit und ohne Behinderung – darunter auch Torsten Wißmann, der aus einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) hierher wechselte.

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Zweites Leben für Laptop und Co.

LWL-Messe 2020, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: LWL/Paul Metzdorf

Die AfB gGmbH (AfB = Arbeit für Menschen mit Behinderungen) hat sich darauf spezialisiert, IT-Geräte zur Wiederverwendung aufzubereiten. Der Unternehmer Paul Cvilak gründete den Betrieb im Jahr 2004 im baden-württembergischen Ettlingen. Seither arbeiten bei der AfB Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.

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