Schlagwort: Interview

Vier Fragen an… Gregor Doepke, kommmitmensch-Kampagne

Fakten, Service, Infos, Projekte und Unternehmen Foto: DGUV/Wolfgang Bellwinkel

kommmitmensch wurde von mehreren deutschen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen gegründet. Die Kampagne soll Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dabei unterstützen, für Sicherheit und Gesundheit an den Arbeitsplätzen ihrer Angestellten zu sorgen. Ein Interview mit dem Leiter der Kampagne bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

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„Die Arbeitswelt braucht Querdenkerinnen und Querdenker“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Roxana Rodriguez

Das Sozialunternehmen Diversicon unterstützt Autistinnen und Autisten auf dem Weg ins Berufsleben – auch, weil Menschen mit dieser Behinderung überdurchschnittlich oft arbeitslos sind. Diversicon-Gründer und -Geschäftsführer René Kuhlemann und seine Geschäftspartnerin Sally Ollech erklären, warum das so ist und was sie dagegen tun.

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„Behinderung ist keine Verhinderung“

Fundstücke aus dem Netz Foto: LWL/Handelsblatt

Die Arbeitswelt der Zukunft braucht ein Umdenken, einen „Mindshift“. In ihrer gleichnamigen Podcast-Serie sprechen die beiden Handelsblatt-Redakteurinnen Andrea Rexer und Carina Kontio mit spannenden Gästen aus Wirtschaft und Politik über Vielfalt, Diversity und gute Führung.

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Passt perfekt!

Menschen und ihre Geschichten Foto: Udo Titz

An den Hochschulen werden die hochqualifizierten Fachkräfte von morgen ausgebildet. Im Interview erklärt der Österreicher Gregor Demblin, Gründer der sozialen Unternehmensberatung myAbility, wie er Unternehmen und junge Akademikerinnen und Akademiker mit Behinderung und chronischer Erkrankung zusammenbringt. Sein DisAbility-Talent-Programm startet 2019 auch in zwei deutschen Städten: Berlin und München.

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„Ich sehe mich als gleichwertig mit meinen Kollegen, wir unterstützen uns gegenseitig“

Menschen und ihre Geschichten Foto: privat

Giselher Weinmann ist fast blind. Er wollte früher einmal Krankenpfleger werden, durfte die Ausbildung wegen seiner Behinderung aber nicht absolvieren. Nach vielen Fortbildungen und Zwischenstationen arbeitet er heute als Physiotherapeut im St. Vinzenz Hospital in seinem Heimatort Dinslaken. Wir haben mit dem 57-Jährigen über seine bewegte Karriere und seinen Berufsalltag gesprochen.

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Wahl der Schwerbehindertenvertretungen 2018: Infos und Beratung

Aus der Forschung, Menschen und ihre Geschichten

Wenn in einem Betrieb in Deutschland mindestens fünf Menschen mit Schwerbehinderung arbeiten, dürfen sie eine Vertrauensperson wählen: die so genannte Schwerbehindertenvertretung. Im Oktober 2018 wird dieses Gremium in allen Betrieben Deutschlands neu gewählt – und dabei bleiben einige Fragen offen. Christian Vedder und Ulrich Römer vom Inklusionsamt des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) geben im Interview Antworten und Tipps, wo Interessierte sich dazu beraten lassen können.

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Was genau ist das „Budget für Arbeit“?

Fakten, Service, Infos

Menschen mit schweren Behinderungen arbeiten oft in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Viele können und wollen mehr — und haben außerdem ein gesetzliches Anrecht darauf. Ein Interview mit Michael Wedershoven. Leiter des LWL-Inklusionsamts Arbeit, über das Budget für Arbeit: Mit diesem Förderprogramm werden Menschen mit (schweren) Behinderungen dabei unterstützt, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

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„Man kann auch wunderbar hinter den Plattentellern SITZEN“

Aus der Forschung

Als DJ Eltron legte Jan Haufe jeden Monat im Berliner Club Tresor auf, er produzierte und verkaufte viele Platten. 2011 war seine Karriere auf dem Höhepunkt, als er sich selbst mit heftigen Bauch- und Rückschmerzen in die Notaufnahme einlieferte und kurz darauf einen Herzstillstand erlitt. Die Ursache war ein Tumor. Den Krebs hatte Jan Haufe schnell überwunden, der Sauerstoffmangel während des Herzstillstandes verursachte aber bleibende motorische Störungen. Heute lebt der 38-Jährige mit Rollstuhl und arbeitet wieder in seinen Beruf als DJ und Produzent. Ein Interview.

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VIER FRAGEN AN… Dennis Winkens

Menschen und ihre Geschichten

Dennis Winkens arbeitet als Online-Redakteur für eine Firma in Remscheid, wo er seit dem Jahr 2015 sein eigenes Büro hat. Dennis Winkens ist Tetraplegiker, er lebt also mit einer Form der Querschnittslähmung und benötigt für seinen Beruf einen entsprechend gestalteten Arbeitsplatz sowie technische Hilfsmittel, die er gerne selbst intensiv testet, bevor er sie in Gebrauch nimmt. Was den 28-jährigen Gamer und Technik-Freak privat und auch im Berufsleben bewegt und woran Inklusion seiner Meinung nach derzeit noch scheitert, hat er uns im Interview verraten. #1: Herr Winkens, was bedeutet Inklusion bei der Arbeit für Sie? Wenn ein völlig normales und unvoreingenommenes Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap stattfindet, ist das für mich gelungene Inklusion. Für mich darf es dabei keine Rolle spielen, ob diese Begegnungen in der Freizeit oder in der Arbeitswelt stattfinden. Zugleich sind die Rahmenbedingungen im Beruf natürlich etwas andere als im Privaten – überspitzt gesagt zählen hier vor allem die Leistung der Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Daher finde ich es auch selbstverständlich, dass Arbeitgeber ihre offenen Stellen mit Personen besetzen wollen, die die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten für den Job mitbringen. Das bedeutet aber zugleich eben nicht, dass dieser Jobanwärter ein kerngesunder Fußgänger sein muss. mehr lesen

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VIER FRAGEN AN… Norbert Sandmann

Menschen und ihre Geschichten

Norbert Sandmann spürt Hürden auf, macht auf sie aufmerksam und versucht, sie schnellstmöglich zu beseitigen. Dafür bloggt der 57-jährige Rollstuhlfahrer auf www.handicap-na-und.de über alltägliche Hindernisse, außerdem hält er Vorträge über Barrierefreiheit und berät andere Rollstuhlfahrer zum Thema. ...

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