Autor: Alina Köller

Technologie und Inklusion: Gäste per Roboter von zu Hause aus bewirten

Fundstücke aus dem Netz Bild: euronews.com | Bearbeitung: LWL

In einem ganz besonderen Café in Tokio werden die Gäste von ferngesteuerten Robotern bewirtet. Menschen mit schweren körperlichen Behinderungen steuern die Geräte von zu Hause aus und können über eine Kamera und ein Mikrofon auch mit den Gästen sprechen. So können sie aus der Ferne am Arbeitsleben teilhaben, Geld verdienen und mit anderen Menschen in Kontakt treten. Unser Fundstück der Woche.

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„Visual Vernacular“ und „Visual Sign“: Lautlose Kunstformen für mehr Inklusion auf der Bühne

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Foto: Andi Weiland | gesellschaftsbilder.de

In der Film-Reihe „Sehen statt Hören“ des Bayerischen Rundfunks ist eine für gehörlose Menschen nicht mehr wegzudenkende Kunstform zu sehen: „Visual Vernacular“, abgekürzt „VV“. Auf Deutsch übersetzt bedeutet der Name „visuelle Umgangssprache“. Es ist eine lautlose Kunstform, die ganz anderen Regeln folgt als zum Beispiel die Gebärdensprache. Eyk Kauly hat Visual Vernacular gelernt, inzwischen ist er aber Künstler einer abgewandelten Form davon geworden, dem „Visual Sign“ (auf Deutsch: „visuelles Zeichen“). Im Interview erzählt er, wie er diese Kunst auf seine ganz eigene Weise ausübt und wie er sie nutzen möchte, um Inklusion auf der Bühne zu fördern.

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