Autor: Eva Windhausen

Wie die Covid-19-Impfung barrierefrei organisiert werden kann

Fundstücke aus dem Netz Foto: CDC/Unsplash

Damit sich auch Menschen mit Behinderung ohne Hürden für die Covid-19-Impfung anmelden und sich in den Impfzentren problemlos allein bewegen und zurechtfinden können, müssen die Verantwortlichen alle Abläufe barrierefrei gestalten. Der Aktivist und Politiker Constantin Grosch erklärt in einem Beitrag für das Magazin „Die Neue Norm“, was genau dafür erfüllt sein muss. Unser Fundstück der Woche.

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„Salon im Kleisthaus“: Interview mit einem blinden Kunstkenner

Fundstücke aus dem Netz

In der allerersten Folge des neuen Videotalks „Salon im Kleisthaus“ interviewt Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, den blinden Galeristen Johann König.

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Linktipp: Warum zu Nachhaltigkeit auch Inklusion gehört

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: jobinklusive.org | Bearbeitung: LWL

Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer wichtiger – gerade in diesen Zeiten. In unserem Fundstück der Woche erklärt die Inklusions-Kampagne JOBinklusive, wie und warum das mit Inklusion zusammenhängt.

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Was ist „Ableismus“? Lesetipp zu einem Begriff, den Menschen ohne Behinderung kennen sollten

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: dieneuenorm.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist dieses Mal ein interessanter Artikel im Online-Magazin „Die Neue Norm“, in dem ein sperriger, aber gesellschaftlich wichtiger Begriff erklärt wird.

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„Ich musste mit meinen eigenen Vorurteilen umgehen lernen“

Menschen und ihre Geschichten Foto: Beatrice Herrmann

Dörte Maack hat eine erfolgreiche Karriere hingelegt: 15 Jahre lang baute sie den Bildungsbereich für das Ausstellungsprojekt „Dialog im Dunkeln“ auf, heute ist sie Moderatorin, Rednerin und Autorin. Dafür musste sie viele „Extrameilen“ gehen, wie sie selbst sagt – und anfangs ihre eigenen Vorurteile überwinden, als sie mit Anfang 30 erblindete. Wir haben mit ihr über Inklusion im Berufsleben, ihre Karriere, die Chancen und Risiken der Digitalisierung und ihr erstes Buch gesprochen.

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Video-Eventtipp: Ausbildungen und Karrieremöglichkeiten in der Justiz

Fundstücke aus dem Netz, Veranstaltungen & Wettbewerbe Screenshot: Justiz.NRW | Bearbeitung: LWL

Zum Wochenstart haben wir einen Termintipp für alle, die sich für Berufe im juristischen Bereich interessieren: Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine digitale Info-Reihe namens „HeimRecht“ gestartet, in der regelmäßig Video-Meetings angeboten werden. Damit informieren die Justizeinrichtungen des Landes über Ausbildungsberufe und andere Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel in Gerichten, Staatsanwaltschaften und Justizvollzugsanstalten. Wegen der Corona-Pandemie finden die Konferenzen ausschließlich im Internet statt. Wir haben euch die wichtigsten Infos hier zusammengefasst.

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Auf die Größe kommt’s nicht an

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Frank Dursthoff

Peter Brownbill ist Schauspieler und leitet zusammen mit seiner Frau eine eigene Agentur, die Brownbill GmbH. Sie vermittelt vor allem kleinwüchsige Künstlerinnen und Künstler. Im Interview erzählt er von seinem Traumjob, zu dem er erst sehr spät gekommen ist, von Neid und Missgunst, aber auch großer Anerkennung. Und von seinem Wunsch einer Welt, in der nicht mehr auf die Größe oder andere körperliche Merkmale geschaut wird.

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Digitale Teilhabe im „PIKSL Labor“: Technik kostenlos ausprobieren

Fundstücke aus dem Netz Foto: PIKSL

Das Konzept der „PIKSL“-Labore in Düsseldorf, Bielefeld, Dortmund, Kaiserslautern, Kassel und Osnabrück ist eigentlich sehr einfach: Innerhalb der Öffnungszeiten kann jede und jeder spontan vorbeikommen und kostenlos Technik wie Computer, Tablets oder Smartphones ausprobieren, sich austauschen und bei Bedarf auch unterstützen lassen. Der digitale Lernort ermöglicht so Menschen egal welchen Alters und mit oder ohne Behinderung den Zugang zu moderner Informationstechnologie. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe stellt das Labor im zweiten Teil seiner Reihe „Digitalisierung in der Corona-Krise“ vor. Unser Fundstück der Woche!

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Virtuelle Einblicke in eine inklusive Arbeitswelt

Projekte und Unternehmen Foto: WayIn/Kirsten Mengewein

Das Internetportal „WayIn“ (übersetzt: „Der Weg hinein“) stellt Menschen mit Behinderung an ihren Arbeitsplätzen vor – mit interaktiven Videos. Die Plattform bietet auch Workshops und Webinare und richtet sich damit gezielt an Unternehmen und Organisationen, die neue Arbeitsplätze schaffen können oder bereits anbieten. Wie der Inklusionswegweiser für die Arbeitswelt entstanden ist, erklären die beiden Projektleiterinnen Kirsten Mengewein und Cornelia Scholz im Interview.

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Diese Fragen werden blinden Menschen besonders oft gestellt (Video-Tipp)

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: youtube.com/Ypsilon | Bearbeitung: LWL

Die YouTuberin Fabiana ist blind und spricht auf ihrem Kanal „Ypsilon“ seit vier Jahren über ihren Alltag und aktuelle Themen. In einem ihrer Videos beantwortet sie einige Fragen, die ihr zu ihrer Behinderung am häufigsten gestellt werden. Außerdem erzählt sie, welche davon sie respektlos oder sogar übergriffig findet. Unser Fundstück der Woche!

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