Autor: Eva Windhausen

Julia Wedderkopf vin der Handwerkskammer Münster in weißem Shirt und dunklem Blazer

Julia Wedderkopf (HWK Münster) erklärt Employer Branding: Folge 1 der Video-Reihe „Gut zu wissen“

Fakten, Service, Infos

Fachkräftemangel, veränderte Erwartungen von Arbeitnehmer:innen an die Arbeitswelt und der Wettbewerb um Nachwuchs stellen viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ein guter Weg, diesen zu begegnen, ist das so genannte Employer Branding, also das gezielte Hervorheben der eigenen, attraktiven Merkmale als Arbeitgeber. Doch wie genau geht das? Und wie kann es Unternehmen dabei helfen, Beschäftigte zu gewinnen und langfristig zu binden? Das erklärt Julia Wedderkopf von der Handwerkskammer Münster im ersten Videobeitrag unserer Reihe „Gut zu wissen: Begriffe zur Inklusion im Arbeitsleben einfach erklärt“ in zwei Minuten.

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Gruppe von acht Personen vor einer Wand stehend, heben jubelnd die Arme, eine Person hält ein gelbes Schild, ein schwarzer Hund sitzt vorn in der Mitte.

Inklusion auf dem Weg in den Beruf: Die Gewinner des Bundesteilhabepreises 2026

Fundstücke aus dem Netz, Veranstaltungen & Wettbewerbe • Foto: Simon Veith/inKlub e. V.

Welche Hürden stehen jungen Menschen mit Behinderung im Weg, wenn sie eine Ausbildung anfangen oder anderweitig ins Berufsleben einsteigen möchten? Und wie lassen sich diese Barrieren abbauen? Beim Bundesteilhabepreis 2026 wurden drei ganz unterschiedliche Projekte ausgezeichnet, die genau hier ansetzen. Sie alle zeigen, wie vielfältig Inklusion auf dem Weg ins Berufsleben aussehen kann. Unser Fundstück der Woche! Aufmerksam geworden sind wir auf das Thema durch den REHADAT-Newsletter 4/2026. Vielen Dank für den Impuls!

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Eine Frau mit gelbem Pullover hält ein Tablet vor ihr Gesicht, auf dem die Webseite des Digitalmagazins Arbeit:inklusiv! mit Fotos von Menschen und Text zu sehen ist, vor blauem Hintergrund mit schwarzen grafischen Mustern.

„Arbeit:inklusiv!“: Das Digitalmagazin der Inklusionsämter zur beruflichen Teilhabe in neuem Gewand

Fakten, Service, Infos

Die Inklusions- und Integrationsämter in Deutschland informieren mit dem kostenlosen Digitalmagazin „ZB Behinderung & Beruf“ schon seit vielen Jahren über die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Jetzt wurde das Magazin umfassend überarbeitet und in das neue Online-Portal „Arbeit:inklusiv!“ überführt. Dabei wurde besonderer Wert auf Barrierefreiheit gelegt.

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Screenshot der Be-Able-Website

Das Kollektiv „be able“: Design als Werkzeug für Inklusion nutzen

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz • Screenshot: Be Able e. V. | Bearbeitung: LWL

Wie kann Inklusion jenseits von Konzepten und Leitbildern aussehen? Um darauf Antworten zu finden, bringt das Berliner Kollektiv „be able“ seit 2010 Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die gemeinsam gestalten und voneinander lernen. Dabei entstehen Lösungen, die ohne diese Vielfalt gar nicht möglich wären. Unser Fundstück der Woche.

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Screenshot des Kurzfilms über Mirjam Kottmann aus der ZDF-Reihe „Einfach Mensch!“ in der ZDF-Mediathek

Kurzfilm-Tipp: Aus dem Berufsalltag einer Fernsehmoderatorin mit Multipler Sklerose

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Screenshot: ZDF-Mediathek | Bearbeitung: LWL

Mirjam Kottmann ist Journalistin beim Bayerischen Rundfunk – und die erste deutsche Nachrichtensprecherin im Fernsehen, die sichtbar mit Rollstuhl unterwegs ist. Bekannt wurde sie einem breiteren Publikum Anfang 2024 durch die BR24-Nachrichten. Das ZDF hat Mirjam Kottmann für die Reihe „Einfach Mensch!“ mit der Kamera in ihrem Alltag zwischen Redaktion, Studio und Privatleben begleitet. Unser Filmtipp der Woche!

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Screenshot der Deutschen Blindenmediathek

Tipp der Woche: Die Deutsche Blinden-Mediathek (DBM)

Fundstücke aus dem Netz • Screenshot: blista | Bearbeitung: LWL

Das „Bundesweite Kompetenzzentrum für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung“ (blista) hat mit der Deutschen-Blinden-Mediathek (DBM) ein bundesweit einzigartiges Angebot geschaffen. Die Mediathek versteht sich als „Bibliothek der Dinge“, also nicht als klassische Büchersammlung, sondern als Ort, an dem die Nutzer:innen vielfältige Materialien ausleihen können. Diese unterstützen im Alltag, in der Bildung und im Spiel. Unser Fundstück der Woche!

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Denise Urban in grauem Pulli und Weste steht mitten in einem Blumenladen und stützt die Hände in die Hüften.
Text-Logo der LWL-Messe 2026

Ein Neuanfang mit Blumen: Mit Denise Urban bei Moderne Floristik Steinbrecher

LWL-Messe 2026, Menschen und ihre Geschichten

Denise Urban arbeitet bei Moderne Floristik Steinbrecher in Waltrop. Für den vierten Teil unserer Videostory-Reihe „Am richtigen Platz“ hat uns die 28-Jährige erzählt, wie aus ihrer Liebe zu Blumen ein Berufswunsch wurde, den sie sich trotz einiger Rückschläge erfüllt hat.

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Collage aus vier Fotos von Johanna Schielke, Nico Ackermann, Nico Wichmann und Denise Urban an ihren Arbeitsplätzen

Vier Videostorys und ein Infofilm zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung

Veranstaltungen & Wettbewerbe

Wie sieht Inklusion im Arbeitsleben ganz konkret für echte Menschen aus? Und wie entsteht eigentlich ein Inklusionsunternehmen oder eine Inklusionsabteilung? Die folgenden Filme geben darauf Antworten.

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Nico Wichmann in schwarzem Pulli lehnt im Lager der Josefsbrauerei an silbernen Bier-Fässern.
Text-Logo der LWL-Messe 2026

Teamgeist, Spaß und Anerkennung: Mit Nico Wichmann in der Josefsbrauerei

LWL-Messe 2026, Menschen und ihre Geschichten

Zwischen Paletten, Bier- und Limonadenkästen bewegt sich Nico Wichmann routiniert durch seinen Arbeitsalltag. Er gehört seit 2022 zum Team der Josefsbrauerei in Bad Lippspringe, einem Unternehmen, das Brauhandwerk und Inklusion miteinander verbindet. Für Nico ist sein Arbeitsplatz hier weit mehr als nur eine Beschäftigung: Der Job bedeutet für ihn Anerkennung, Selbstständigkeit und das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Für die dritte Folge unserer Videostory-Reihe „Am richtigen Platz“ hat der 24-Jährige uns vor der Kamera von seiner Arbeit in der Brauerei und seinem Weg hierher erzählt.

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Nico Ackermann sitzt in einem Büro an seinem Schreibtisch vor zwei Monitorenund schaut direkt in die Kamera.
Text-Logo der LWL-Messe 2026

Zurück ins Leben, Schritt für Schritt: Im Büro eines Recyclinghofs mit Nico Ackermann

LWL-Messe 2026, Menschen und ihre Geschichten • Foto: LWL/Paul Metzdorf

Für Nico Ackermann ist seine Arbeit bei der AGA in Detmold nicht nur ein Job, sondern war Teil eines Neuanfangs nach vielen schweren Jahren. Der 37-Jährige hat uns für die zweite Folge unserer Videostory-Reihe „Am richtigen Platz“ vor der Kamera von seinem Weg zurück in den Alltag erzählt, von gesundheitlichen Herausforderungen – und davon, wie er durch seinen Job wieder Sicherheit, Struktur und Selbstvertrauen gefunden hat.

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