Autor: Eva Windhausen

Doppelt benachteiligt: Frauen mit Schwerbehinderung auf dem Arbeitsmarkt

Fundstücke aus dem Netz

Unser Fundstück der Woche ist ein Artikel auf SPIEGEL ONLINE, der die Situation von Frauen mit Schwerbehinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in den Fokus rückt. Denn sie verdienen besonders wenig.

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Ein Superheld mit Schwächen: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz

Fundstücke aus dem Netz Quelle: Youtube/DBSV | Bearbeitung: LWL

Ein animiertes Video des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands erklärt anschaulich, wo das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz noch nachgebessert werden müsste, das bald verabschiedet werden soll. Unser Fundstück der Woche am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.

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FAQ für Unternehmen und Betriebe: Beratungskompass Inklusion

Allgemein

Wer als Unternehmer:in Menschen mit Schwerbehinderung beschäftigt, trägt viel dazu bei, die gesellschaftliche Inklusion insgesamt voranzutreiben. Der Beratungskompass Inklusion soll Betrieben dabei helfen, sich zu informieren und zu orientieren.

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Die Arbeitsmarkt-Kampagne „The Hiring Chain“: Der Bäcker, der Simone anstellte

Fundstücke aus dem Netz, Projekte und Unternehmen Screenshot: hiringchain.org | Bearbeitung: LWL

Ein einziges gutes Beispiel genügt oft schon, damit viele andere folgen. Zum heutigen Welt-Down-Syndrom-Tag zeigt die weltweite Kampagne „The Hiring Chain“ (frei aus dem Englischen übersetzt: „Die Arbeitsplatz-Kettenreaktion“), wie dadurch mehr Menschen mit Trisomie 21 einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden könnten.

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„Salon im Kleisthaus“: Interview mit einem blinden Kunstkenner

Fundstücke aus dem Netz

In der allerersten Folge des neuen Videotalks „Salon im Kleisthaus“ interviewt Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, den blinden Galeristen Johann König.

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Linktipp: Warum zu Nachhaltigkeit auch Inklusion gehört

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: jobinklusive.org | Bearbeitung: LWL

Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer wichtiger – gerade in diesen Zeiten. In unserem Fundstück der Woche erklärt die Inklusions-Kampagne JOBinklusive, wie und warum das mit Inklusion zusammenhängt.

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Was ist „Ableismus“? Lesetipp zu einem Begriff, den Menschen ohne Behinderung kennen sollten

Fundstücke aus dem Netz Screenshot: dieneuenorm.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist dieses Mal ein interessanter Artikel im Online-Magazin „Die Neue Norm“, in dem ein sperriger, aber gesellschaftlich wichtiger Begriff erklärt wird.

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„Ich musste mit meinen eigenen Vorurteilen umgehen lernen“

Menschen und ihre Geschichten Foto: Beatrice Herrmann

Dörte Maack hat eine erfolgreiche Karriere hingelegt: 15 Jahre lang baute sie den Bildungsbereich für das Ausstellungsprojekt „Dialog im Dunkeln“ auf, heute ist sie Moderatorin, Rednerin und Autorin. Dafür musste sie viele „Extrameilen“ gehen, wie sie selbst sagt – und anfangs ihre eigenen Vorurteile überwinden, als sie mit Anfang 30 erblindete. Wir haben mit ihr über Inklusion im Berufsleben, ihre Karriere, die Chancen und Risiken der Digitalisierung und ihr erstes Buch gesprochen.

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Video-Eventtipp: Ausbildungen und Karrieremöglichkeiten in der Justiz

Fundstücke aus dem Netz, Veranstaltungen & Wettbewerbe Screenshot: Justiz.NRW | Bearbeitung: LWL

Zum Wochenstart haben wir einen Termintipp für alle, die sich für Berufe im juristischen Bereich interessieren: Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine digitale Info-Reihe namens „HeimRecht“ gestartet, in der regelmäßig Video-Meetings angeboten werden. Damit informieren die Justizeinrichtungen des Landes über Ausbildungsberufe und andere Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel in Gerichten, Staatsanwaltschaften und Justizvollzugsanstalten. Wegen der Corona-Pandemie finden die Konferenzen ausschließlich im Internet statt. Wir haben euch die wichtigsten Infos hier zusammengefasst.

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Auf die Größe kommt’s nicht an

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Frank Dursthoff

Peter Brownbill ist Schauspieler und leitet zusammen mit seiner Frau eine eigene Agentur, die Brownbill GmbH. Sie vermittelt vor allem kleinwüchsige Künstlerinnen und Künstler. Im Interview erzählt er von seinem Traumjob, zu dem er erst sehr spät gekommen ist, von Neid und Missgunst, aber auch großer Anerkennung. Und von seinem Wunsch einer Welt, in der nicht mehr auf die Größe oder andere körperliche Merkmale geschaut wird.

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