Von Fundstücke aus dem Netz

Digitale Barrierefreiheit: Jetzt erst recht

Nicht nur in Krisenzeiten ist es wichtig, dass Informationen im Netz für alle Menschen verfügbar sind – und zwar unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Das Magazin D3 erklärt, was digitale Barrierefreiheit ist und was nötig ist, um sie zu erreichen.

Muster aus vielen, bunten Kacheln; auf den zweiten Blick sieht man, dass die Klötze die Fenster eines Hochhauses sind.

Die Corona-Pandemie hat in den letzten Wochen das Kommunikationsverhalten von Menschen weltweit verändert. Treffen in Cafés, im Park, in der Kneipe, bei Freunden, im Büro oder beim Sport gehören erst einmal der Vergangenheit an. Der soziale Austausch zwischen Menschen findet plötzlich vor allem im Internet und in Telefon- oder Videokonferenzen statt.

In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, dass digitale Informationen und Inhalte auch für Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen verfügbar sind. Was diese „digitale Barrierefreiheit“ genau bedeutet, was dafür nötig ist und warum auch Menschen ohne Behinderung davon profitieren, erklärt das Digital-Magazin D3 sehr gut in diesem Artikel.

D3 hat unterhalb des Artikels übrigens auch noch ein paar gute Empfehlungen zum Weiterlesen zusammengetragen. Einer davon enthält Tipps für barrierefreies Posten in den sozialen Netzwerken. Ein Beispiel: Ihr könnt auf Twitter, Facebook oder Instagram Bildbeschreibungen zu hochgeladenen Fotos einfügen. So können auch blinde Menschen oder Menschen mit Sehbehinderungen per Screenreader lesen, was auf den Fotos zu sehen ist. Wie das genau geht und noch mehr gute Social-Media-Tipps findet ihr in diesem D3-Artikel.

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