Autor: Eva Windhausen

Aufgerufene Website mit der Folge 5 der SZ-Magazin-Kolumne auf einem Macbook.

Mit Ohren, Nase und Gespür

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Foto: LWL/SZ Magazin

In seiner Kolumne „Von hier an blind“ schreibt der Autor Michael Wahl für die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung über sein Leben als blinder Mensch. In der fünften Folge erklärt er, wie er sich bei der Arbeit orientiert, wie Schreiben ohne Sehkraft funktioniert und welche App sein Leben revolutioniert hat.

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Frank Schrapper bedient den Roboterarm

Wie Roboter Menschen mit Behinderung bei der Arbeit unterstützen können

Projekte und Unternehmen, Veranstaltungen & Wettbewerbe • Frank Schrapper bedient gerade den Roboterarm und montiert ein Teil an einem Miniaturauto, das von dem Arm geführt wird. Foto: LWL/Windhausen

Zusammen mit der Robotik-Firma IBG hat der Technische Beratungsdienst des LWL-Inklusionsamts Arbeit einen innovativen Assistenz-Roboterarm entwickelt. Er wurde kürzlich auf der RehaCare-Messe 2019 vorgestellt. Das Besondere daran: Das System könnte künftig auch Menschen mit geistigen Behinderungen am Arbeitsplatz unterstützen. Frank Schrapper vom Technischen Beratungsdienst erklärt, warum und wie das funktioniert.

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Grafik: Bunte Hände rund um den Bildrand, in der Mitte steht "Mittendrin oder nur dabei?"

Mittendrin – oder nur dabei? Umfrage zum Arbeiten mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen

Aus der Forschung, Projekte und Unternehmen

Die Forscherin Veronika Chakraverty und ihr Team wollen mit der Befragung mehr über die psychologische Seite der Inklusion herausfinden: Können Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen am Arbeitsplatz ‚sie selbst‘ sein? Oder haben sie Gefühl, sich verstellen zu müssen?

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Hände eines Mädchens mit Smartphone und der darauf aufgerufenen PULS-Reportage

Wie ist der Alltag gehörloser Menschen?

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz • Foto: Smartmockups/Bayern3

Wie orientiert und verständigt man sich im Alltag, wenn man nicht hören kann? Der hörende Moderator des jungen Programms PULS von Bayern 3 wollte das besser nachvollziehen und hat einen Tag lang einen jungen Studenten besucht, der seit seiner Geburt taub ist.

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Screenshot der Mindshift-Podcast-Seite auf handelsblatt.de.

„Behinderung ist keine Verhinderung“

Fundstücke aus dem Netz • Foto: LWL/Handelsblatt

Die Arbeitswelt der Zukunft braucht ein Umdenken, einen „Mindshift“. In ihrer gleichnamigen Podcast-Serie sprechen die beiden Handelsblatt-Redakteurinnen Andrea Rexer und Carina Kontio mit spannenden Gästen aus Wirtschaft und Politik über Vielfalt, Diversity und gute Führung.

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Der Unternehmenberater Gregor Demblin, der selbst eine Behinderung hat und deshalb mit Rollstuhl unterwegs ist.

Passt perfekt!

Menschen und ihre Geschichten • Foto: Udo Titz

An den Hochschulen werden die hochqualifizierten Fachkräfte von morgen ausgebildet. Im Interview erklärt der Österreicher Gregor Demblin, Gründer der sozialen Unternehmensberatung myAbility, wie er Unternehmen und junge Akademikerinnen und Akademiker mit Behinderung und chronischer Erkrankung zusammenbringt. Sein DisAbility-Talent-Programm startet 2019 auch in zwei deutschen Städten: Berlin und München.

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Foto der Seite, auf der die Bilder auf Instragram unter dem Hashtag #missioninklusion aufgerufen sind, die in einem Browser auf einem Laptop zu sehen ist.

Forderungen, Demonstrationen und viele Bilder: #missioninklusion

Fundstücke aus dem Netz, Veranstaltungen & Wettbewerbe • Foto: LWL/Instagram #missioninklusion

Eine kleine Medien-Nachlese zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, der am 5. Mai 2019 stattfand.

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Foto des Tagesanzeiger-Artikels, der in einem Browser auf einem Laptop aufgerufen ist.

Model mit Down-Syndrom

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten

In unserem Fundstück der Woche geht es dieses Mal um ungewöhnliche Berufe und das Model Madeline Stuart, die ihre Karriere mit 18 Jahren begonnen hat und international erfolgreich ist.

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Zwei Hände, die ein Heft mit Brailleschrift abtasten.

Studieren mit Behinderung: Ergebnisse der best2-Studie

Fakten, Service, Infos

Beeinflusst eine Behinderung, für welchen Studiengang sich ein junger Mensch entscheidet? Auf welche Schwierigkeiten trifft sie oder er an der Uni? Wie könnten die Studienbedingungen behinderungsgerecht verbessert werden? Diese und andere Fragen haben drei große Hochschul-Einrichtungen mit der „best2“-Studie untersucht. Im Wintersemester 2016/2017 wurden dazu rund 21.000 Studierende mit Behinderung an 153 deutschen Hochschulen befragt. Wir haben die Ergebnisse zusammengefasst.

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Die Hände einer Frau auf der Tastatur eines Laptops von oben, neben ihr liegt ein Buch zu einer Programmiersprache.

Irgendwas mit Computern

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen

Im IT-Sektor werden seit Jahren händeringend Fachkräfte gesucht. Das kann eine Chance sein, gerade für Menschen mit Behinderung, sagt Rükiye Ray. Die 48-Jährige kennt sich aus: Sie ist Integrationsbeauftragte im Hamburger IT-Unternehmen akquinet AG. Ein Interview.

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