Autor: Eva Windhausen

Valeska Knoblauch spielt Para-Badminton in einer Sporthalle.

„Jeder Olympia-Stützpunkt sollte zugleich auch paralympisch sein“

Menschen und ihre Geschichten • Valeska Knoblauch spielt in rotem Turnier-Trikot Para-Badminton in einer Sporthalle. Sie ist von vorne bei der Ballannahme zu sehen. Foto: Mark Phelan/Badminton Europe

Valeska Knoblauch ist leidenschaftliche Leistungssportlerin. Sie spielt Para-Badminton auf Profi-Niveau und holte zuletzt drei Mal Gold bei den Deutschen Meisterschaften 2019. Bei der LWL-Messe der Inklusionsunternehmen am 18. März 2020 sollte sie als Schirmherrin dabei sein, als die Veranstaltung wegen des Corona-Virus‘ ins nächste Jahr verschoben werden musste. Im Interview erzählt die 29-jährige, wie oft sie normalerweise trainiert, wie die Corona-Krise ihren Alltag verändert hat – und warum sie sich in Zukunft die gleichzeitige Ausrichtung von olympischen und paralympischen Spielen wünscht.

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Eine Assistentin begleitet eine junge Frau mit Rollstuhl.

20 Millionen Euro Soforthilfe: Aktion Mensch unterstützt Helferinnen und Helfer in der Corona-Pandemie

Fakten, Service, Infos • Foto: Thilo Schmülgen/Aktion Mensch

Seit heute läuft ein umfangreiches Soforthilfe-Programm der Aktion Mensch. Damit sollen Helferinnen und Helfer in der Corona-Pandemie unbürokratisch und schnell finanziell unterstützt werden – zum Beispiel Ambulante Dienste oder Tafeln. Im Beitrag findet ihr außerdem den Link zu einer Corona-Linksammlung der Aktion Mensch mit Infos in Leichter Sprache und in Gebärdensprache.

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Screenshot des Artikels auf jetzt.de

Corona-Risikogruppen schützen: Rücksicht, bitte!

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Screenshot: jetzt.de | Bearbeitung: LWL

Das Corona-Virus kann für einige Menschen sehr gefährlich werden – und dazu zählen nicht nur Ältere, sondern auch viele junge Menschen mit Vorerkrankungen oder bestimmten Behinderungen. Auf jetzt.de erzählen drei von ihnen, wie sie die Corona-Krise als Angehörige einer Risikogruppe erleben – und warum es jetzt wichtiger als je zuvor, Rücksicht aufeinander zu nehmen. Unser Fundstück der Woche!

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bunter Schriftzug zur LWL-Messe 2020 mit dem Hinweis, dass sie auf das Jahr 2021 verschoben wird

VERSCHOBEN: LWL-Messe der Inklusionsunternehmen

LWL-Messe 2020 • Grafik: LWL

Wegen der zunehmenden Verbreitung des neuartigen Coronavirus‘ wird die Messe voraussichtlich ins Frühjahr 2021 verschoben.

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Jobcoachin Marie-Theres Hübner und ihr Klient Mark Prosser im Gespräch

Mit Unterstützung zurück in den Beruf: Jobcoaching hautnah

Menschen und ihre Geschichten • Foto: LWL

Auf der LWL-Messe am 18. März 2020 finden insgesamt 17 Seminare rund um das Thema Inklusion und Arbeit statt – zum Beispiel zum Jobcoaching. Dieses Unterstützungsangebot für Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz hat auch der Krankenpfleger Marc Prosser in Anspruch genommen. In diesem Beitrag stellen wir euch einen Film des LWL vor, der die Geschichte des Altenpflegers erzählt.

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Screenshot des Artikels auf nw.de

Inklusion auf dem Arbeitsmarkt: Private Unternehmen in der Pflicht

Fakten, Service, Infos, Fundstücke aus dem Netz • Screenshot: Neue Westfälische | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Artikel der Neuen Westfälischen (NW), in dem es um die Rolle privater Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt geht. Die Kritik: Viele dieser Unternehmen kämen ihrer gesetzlichen Pflicht nicht nach, mindestens fünf Prozent Menschen mit Behinderung in ihren Teams zu beschäftigen.

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Lydia Zoubek als Nominierte beim Grimme-Online-Award 2019.

„Blind ist nur eine von vielen Eigenschaften“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Foto: Rainer Keuenhof/Grimme-Institut

Lydia Zoubek ist in Jordanien geboren, ihre Eltern kamen mit ihr nach Deutschland, als sie vier Jahre alt war. Die heute 51-Jährige ist von Geburt an blind. Auf ihrem Blog lydiaswelt.com schreibt sie über ihr Leben mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern – dafür war sie 2019 für den Grimme Online Award nominiert. Unser Fundstück der Woche ist ein Artikel aus diesem Blog zu der Frage, wie und in welchen Situationen sehende Menschen Blinde im Alltag unterstützen können – und was der Unterschied zwischen „gut gemeint“ und echter Hilfe ist.

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Unterricht in einem Seminarraum

Das Modellprojekt „CASCO – vom Case zum Coach“

Projekte und Unternehmen • Ein Mann mit dunklem Haar in einem Seminarraum neben anderen Teilnehmern von hinten fotografiert, vorne steht unscharf ein Referent. Foto: Ulrich Wechselberger/Pixabay

Menschen mit Behinderungen sind Expertinnen und Experten in eigener Sache. Sie könnten ihre Belange also – vor allem in der Politik – am besten selbst vertreten. Das Problem: Für Weiterbildungen in diesem Bereich fehlen gut ausgebildete Referentinnen oder Referenten, die selbst eine Behinderung haben und ihr Wissen an andere weitergeben können. Das Modellprojekt CASCO soll diese Leerstelle füllen. Im Interview erklärt Barbara Vieweg von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V., wie das funktioniert und warum eine solche Weiterbildung eine berufliche Chance sein kann.

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Micah Jorden sitzt an ihrem Schreibtisch vor ihrem Bildschirm und schaut in die Kamera.

Den Traumjob gefunden

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Foto: Lucie Tautropfen | Bearbeitung: LWL

Micah Jordan promoviert an der Uni Kassel. Sie lebt wegen einer inkompletten Querschnittlähmung seit zehn Jahren mit Rollstuhl. Im Interview erzählt sie, wie ihre Karriere an der Uni startete, wie sie auf das Projekt „PROMI — Promotion inklusive“ der Uni Köln gestoßen ist und wie es ihr dabei geholfen hat, ihren Traumberuf zu verwirklichen.

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Foto eines Laptops, auf dem Sueddeutsche.de und der Artikel aufgerufen ist.

Inklusion im Alltag: Mehr Ruhe beim Einkaufen

Fundstücke aus dem Netz • Foto: LWL/sueddeutsche.de

Zehn neuseeländische „Countdown“-Märkte testen seit einem Jahr die „Quiet Hour“, die „Stille Stunde“. Was das ist und was die Maßnahme mit Inklusion zu tun hat, erklärt sueddeutsche.de in unserem Fundstück der Woche.

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