Autor: Eva Windhausen

Auf einer weißen Mappe steht das Wort "Bewerbung", darüber liegt ein Kugelschreiber.

Ohne Umwege in den Beruf

Allgemein, Menschen und ihre Geschichten • Foto: Pixabay/loufre

Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Ausbildung oder einen Job zu finden, ist für viele Menschen mit Behinderung oft schwierig. Ein Versuch, diese Situation zu verbessern, ist das so genannte Job-Speed-Dating. Ein Gespräch mit Karin Lebek und Carsten Roman vom LWL-Inklusionsamt Arbeit, die ein solches Treffen zwischen Jobsuchenden und Unternehmen im September 2018 in Dortmund mit organisiert haben.

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Ein Mann mit Rollstuhl in einer Werkstatt

Die Inklusion auf dem Arbeitsmarkt ist im Aufschwung

Aus der Forschung, Fakten, Service, Infos • Ein junger Mann mit Rollstuhl sitzt in einer Tischlerwerkstatt und bearbeitet konzentriert eine Holzschublade, vor ihm auf einer Werkbanksteht. Foto: Andi Weiland/ gesellschaftsbilder.de

Das zeigt das Inklusionsbarometer Arbeit für das Jahr 2018 der Aktion Mensch. Es bleibt aber nach wie vor viel zu tun.

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Tim Schlippe steht mit einem Mikrofon in der Hand in seinem Büro neben einem Laptop, kurz bevor er Informationen in das Mikro spricht.

Computerschrift zeigt Gefühle

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen

Der Unternehmer Tim Schlippe hat in den letzten Jahren eine Technologie entwickelt, mit der Gehörlose oder Zuschauer mit Hörbehinderung in Filmen die Lautstärke, die Geschwindigkeit und sogar die Tonhöhe des Gesprochenen entschlüsseln können. Ein Interview mit dem Erfinder.

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Eine junge Frau sitzt an einem Laptop und schaut in die Kamera.

Jetzt bewerben: Zwei Preise für Inklusion in Unternehmen

Veranstaltungen & Wettbewerbe • Foto: zeichensetzen/Harms

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben längst erkannt, dass sich Inklusion auch wirtschaftlich lohnt. Sie setzen sich gezielt für mehr Vielfalt in ihren Organisationen und Firmen ein, indem sie Menschen mit Behinderung ausbilden oder (weiter)beschäftigen. Zählen Sie auch dazu? Dann bewerben Sie sich noch bis zum 31.10.2018 für die beiden Inklusionspreise, die wir in diesem Beitrag vorstellen!

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Blick von oben über die Messe.

Individuelle Beratung für Menschen mit Behinderung im Beruf

Veranstaltungen & Wettbewerbe • Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann

Es ist wieder soweit: Vom 26. bis 29. September 2018 dreht sich auf der REHACARE wieder alles um Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege. Auch die Inklusionsämter des LVR (Landschaftsverband Rheinland) und LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) sind wieder mit einem gemeinsamen Messestand dabei.

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Gieselher Weinmann, draußen mit dem Meer im Hintergrund

„Ich sehe mich als gleichwertig mit meinen Kollegen, wir unterstützen uns gegenseitig“

Menschen und ihre Geschichten • Foto: privat

Giselher Weinmann ist fast blind. Er wollte früher einmal Krankenpfleger werden, durfte die Ausbildung wegen seiner Behinderung aber nicht absolvieren. Nach vielen Fortbildungen und Zwischenstationen arbeitet er heute als Physiotherapeut im St. Vinzenz Hospital in seinem Heimatort Dinslaken. Wir haben mit dem 57-Jährigen über seine bewegte Karriere und seinen Berufsalltag gesprochen.

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Eine Frau mit Rollstuhl und ein Auszubildender mit Lernbehinderung sitzen zusammen über einem Formular und tragen etwas ein.

Wahl der Schwerbehindertenvertretungen 2018: Infos und Beratung

Aus der Forschung, Menschen und ihre Geschichten

Wenn in einem Betrieb in Deutschland mindestens fünf Menschen mit Schwerbehinderung arbeiten, dürfen sie eine Vertrauensperson wählen: die so genannte Schwerbehindertenvertretung. Im Oktober 2018 wird dieses Gremium in allen Betrieben Deutschlands neu gewählt – und dabei bleiben einige Fragen offen. Christian Vedder und Ulrich Römer vom Inklusionsamt des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) geben im Interview Antworten und Tipps, wo Interessierte sich dazu beraten lassen können.

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Screenshot des Artikels auf gruenderszene.de

Eine Software für menschlichere Computerschrift

Fundstücke aus dem Netz, Projekte und Unternehmen • Screenshot: gruenderszene.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche: Ein Artikel auf gruenderszene.de über die Software „Wavefont“, mit deren Hilfe der Erfinder Tim Schlippe Untertitel in Filmen und Videos emotionaler gestalten kann.

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Ein Mitarbeiter mit Schwerbehinderung an seinem Büro-Arbeitsplatz, zusammen mit einem Kollegen.

Was genau ist das „Budget für Arbeit“?

Fakten, Service, Infos

Menschen mit schweren Behinderungen arbeiten oft in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Viele können und wollen mehr — und haben außerdem ein gesetzliches Anrecht darauf. Ein Interview mit Michael Wedershoven. Leiter des LWL-Inklusionsamts Arbeit, über das Budget für Arbeit: Mit diesem Förderprogramm werden Menschen mit (schweren) Behinderungen dabei unterstützt, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

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Screenshot des Artikels der Uni Hamburg

„Für mich war klar: Ein Bürojob ist nichts für mich“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Screenshot: Uni Hamburg | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche: Ein Interview mit dem querschnittsgelähmten Alexander Donner, in dem er erzählt, wie er das Rudern zu seinem Beruf gemacht hat.

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