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Vier Videostorys und ein Infofilm zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung

Wie sieht Inklusion im Arbeitsleben ganz konkret für echte Menschen aus? Und wie entsteht eigentlich ein Inklusionsunternehmen oder eine Inklusionsabteilung? Die folgenden Filme geben darauf Antworten.

Collage aus vier Fotos von Johanna Schielke, Nico Ackermann, Nico Wichmann und Denise Urban an ihren Arbeitsplätzen

Am richtigen Platz: Geschichten aus Inklusionsunternehmen

In den folgenden vier Videostorys erzählen vier echte Menschen aus Inklusionsunternehmen in Westfalen-Lippe vor der Kamera ihre Geschichte. Sie schildern ihren Berufsalltag, ihren Weg in das jeweilige Unternehmen und davon, was ihnen ihre Arbeit bedeutet.

#1

In der Großküche mit Johanna Schielke (INI/IKS, Lippstadt)

Hier geht es zu unserem Blog-Beitrag über Johanna Schielke.

#2

Im Büro eines Recyclinghofs mit Nico Ackermann (AGA, Detmold)

Hier geht es zu unserem Blog-Beitrag über Nico Ackermann.

#3

In der Brauerei mit Nico Wichmann (Josefsbrauerei, Bad Lippspringe)

Hier geht es zu unserem Blog-Beitrag über Nico Wichmann.

#4

Im Blumenladen mit Denise Urban (Moderne Floristik Steinbrecher, Waltrop)

Hier geht es zu unserem Blog-Beitrag über Denise Urban.

Inklusionsunternehmen oder -abteilung gründen: Wie geht das?

Ergänzend zu den vier persönlichen Geschichten zeigt der folgende Info-Film des LWL-Inklusionsamts Arbeit, wie Inklusionsbetriebe und -abteilungen gegründet werden können und wer dabei unterstützt – zum Beispiel auch das Inklusionsamt selbst.

Hier geht es zur Info-Seite des LWL-Inklusionsamts Arbeit zum Thema Inklusionsbetriebe.

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