Menschen und ihre Geschichten

In dieser Rubrik geht es um Menschen und ihre persönlichen Perspektiven – vor allem in Bezug auf ihre Arbeits- und Berufswelt. Einige haben ein inklusives Unternehmen oder Projekt gegründet, mit dem sie (anderen) Menschen mit Behinderung den Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

„Ich will arbeiten“: Berufs-Geschichten von Menschen mit Behinderung

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: ZDF | Bearbeitung: LWL

Das ZDF erzählt in „Menschen – Das Magazin“ mit kurzen Film-Porträts von vier Menschen mit Behinderung und ihren beruflichen Erfolgen. Unser Fundstück der Woche.

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„Eine vermeintliche Einschränkung kann eine Bereicherung für alle sein“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Discovering Hands

„Blinde sehen mehr“, heißt es auf der Website der Initiative „Discovering Hands“ (Übersetzung: „Entdeckende Hände“). Die Initiative bildet blinde sehbehinderte Frauen zu Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen (MTU) aus. In diesem Beruf ist ein gut ausgeprägter Tastsinn wichtig. Die Frauen setzen ihre Fähigkeiten in der Brustkrebsfrüherkennung ein und helfen so, Leben zu retten: Sie entdecken bei Tastuntersuchungen der Brust etwa 30 Prozent mehr und 50 Prozent kleinere Gewebeveränderungen als Ärztinnen und Ärzte ohne Sehbehinderung. Tanja Roye arbeitet seit 2011 in diesem Beruf und erzählt im Interview von ihrem außergewöhnlichen Arbeitsalltag.

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„Ich sehe mich als gleichwertig mit meinen Kollegen, wir unterstützen uns gegenseitig“

Menschen und ihre Geschichten Foto: privat

Giselher Weinmann ist fast blind. Er wollte früher einmal Krankenpfleger werden, durfte die Ausbildung wegen seiner Behinderung aber nicht absolvieren. Nach vielen Fortbildungen und Zwischenstationen arbeitet er heute als Physiotherapeut im St. Vinzenz Hospital in seinem Heimatort Dinslaken. Wir haben mit dem 57-Jährigen über seine bewegte Karriere und seinen Berufsalltag gesprochen.

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„Changemaker“ gesucht: Ashoka fördert soziale Innovationen

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Ashoka Deutschland

Ashoka ist eine gemeinnützige Organisation. Sie fördert Unternehmerinnen und Unternehmer, die gesellschaftliche Probleme lösen möchten. Das globale Netzwerk wurde im Jahr 1980 von Bill Drayton in den USA gegründet und ist heute in mehr als 90 Ländern aktiv. In Deutschland besteht die Organisation seit 2003 als gemeinnützige GmbH. Sie unterstützt und begleitet derzeit rund 70 so genannte Fellows. Laura Haverkamp von Ashoka Deutschland erklärt im Interview, wie das Netzwerk arbeitet.

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„Wir sind eine unfassbar laute Band“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Screenshot: taz | Bearbeitung: LWL

Die Band Station 17 ist für ihre Musikerinnen und Musiker viel mehr als ein Hobby. Sie sind beim inklusiven Netzwerk Barner 16 fest angestellt und erwirtschaften ihr Einkommen durch ihre Kunst. Unser Fundstück der Woche!

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Wahl der Schwerbehindertenvertretungen 2018: Infos und Beratung

Aus der Forschung, Menschen und ihre Geschichten

Wenn in einem Betrieb in Deutschland mindestens fünf Menschen mit Schwerbehinderung arbeiten, dürfen sie eine Vertrauensperson wählen: die so genannte Schwerbehindertenvertretung. Im Oktober 2018 wird dieses Gremium in allen Betrieben Deutschlands neu gewählt – und dabei bleiben einige Fragen offen. Christian Vedder und Ulrich Römer vom Inklusionsamt des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) geben im Interview Antworten und Tipps, wo Interessierte sich dazu beraten lassen können.

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„Für mich war klar: Ein Bürojob ist nichts für mich“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: Uni Hamburg | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche: Ein Interview mit dem querschnittsgelähmten Alexander Donner, in dem er erzählt, wie er das Rudern zu seinem Beruf gemacht hat.

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„Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen, Veranstaltungen & Wettbewerbe Foto: Höme – Magazin für Festivalkultur/Sascha Krautz

Anfang Juni 2012 feierten zum ersten Mal Hunderte Gäste in der Nähe von Berlin das alternative Festival „Zurück zu den Wurzeln“, kurz „Wurzelfestival“. Seither findet es jedes Jahr statt. 2017 gestaltete das Wurzel-Team das gesamte Gelände für Menschen mit Rollstuhl barrierefrei. Ein Interview mit den Gründern des Festivals Christian Reckmann und Björn Oesingmann.

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Die Millionenidee

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen

Schwarze, weiße oder graue Socken? Langweilig, fand John Cronin. Der junge US-Amerikaner gründete gemeinsam mit seinem Vater Mark das Start-up "John’s Crazy Socks", das heute Millionen umsetzt. Unser Linktipp der Woche!

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Mit viel Engagement für die gute Idee

Menschen und ihre Geschichten

Wie kommt einer dazu, als Mitarbeiter an der LWL-Klinik in Marsberg ehrenamtlich nebenbei einen Verein und dann ein Unternehmen aus der Taufe zu heben – und damit auch noch erfolgreich zu sein? Ulrich Gerlach hat beides gemacht, einiges riskiert und viel gearbeitet. Ein Interview.

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