Menschen und ihre Geschichten

In dieser Rubrik geht es um Menschen und ihre persönlichen Perspektiven – vor allem in Bezug auf ihre Arbeits- und Berufswelt. Einige haben ein inklusives Unternehmen oder Projekt gegründet, mit dem sie (anderen) Menschen mit Behinderung den Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

Feuerwehreinsatz mit Rollstuhl

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten

Finn-Niklas Gerken ist Feuerwehrmann — seit knapp drei Jahren mit Rollstuhl, weil er seit einem Badeunfall querschnittsgelähmt ist. Ein NDR-Beitrag zeigt, wie er und sein Team seit dem Unfall zusammenarbeiten.

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Impfen, füttern, ausmisten: Wie ein 19-Jähriger seinen Traumjob fand

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: LWL/Busch

Mit Tieren arbeiten, auf einem Bauernhof: Das wollte Tobias Koddebusch schon als kleiner Junge. Eine Reportage über den Weg eines jungen Mannes mit Down-Syndrom, der bei der preisgekrönten Bertelsbeck GbR in Coesfeld seinen Traumberuf gefunden hat.

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Ohne Umwege in den Beruf

Allgemein, Menschen und ihre Geschichten Foto: Pixabay/loufre

Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Ausbildung oder einen Job zu finden, ist für viele Menschen mit Behinderung oft schwierig. Ein Versuch, diese Situation zu verbessern, ist das so genannte Job-Speed-Dating. Ein Gespräch mit Karin Lebek und Carsten Roman vom LWL-Inklusionsamt Arbeit, die ein solches Treffen zwischen Jobsuchenden und Unternehmen im September 2018 in Dortmund mit organisiert haben.

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Computerschrift zeigt Gefühle

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen

Der Unternehmer Tim Schlippe hat in den letzten Jahren eine Technologie entwickelt, mit der Gehörlose oder Zuschauer mit Hörbehinderung in Filmen die Lautstärke, die Geschwindigkeit und sogar die Tonhöhe des Gesprochenen entschlüsseln können. Ein Interview mit dem Erfinder.

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„Ich will arbeiten“: Berufs-Geschichten von Menschen mit Behinderung

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Screenshot: ZDF | Bearbeitung: LWL

Das ZDF erzählt in „Menschen – Das Magazin“ mit kurzen Film-Porträts von vier Menschen mit Behinderung und ihren beruflichen Erfolgen. Unser Fundstück der Woche.

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„Eine vermeintliche Einschränkung kann eine Bereicherung für alle sein“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Discovering Hands

„Blinde sehen mehr“, heißt es auf der Website der Initiative „Discovering Hands“ (Übersetzung: „Entdeckende Hände“). Die Initiative bildet blinde sehbehinderte Frauen zu Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen (MTU) aus. In diesem Beruf ist ein gut ausgeprägter Tastsinn wichtig. Die Frauen setzen ihre Fähigkeiten in der Brustkrebsfrüherkennung ein und helfen so, Leben zu retten: Sie entdecken bei Tastuntersuchungen der Brust etwa 30 Prozent mehr und 50 Prozent kleinere Gewebeveränderungen als Ärztinnen und Ärzte ohne Sehbehinderung. Tanja Roye arbeitet seit 2011 in diesem Beruf und erzählt im Interview von ihrem außergewöhnlichen Arbeitsalltag.

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„Ich sehe mich als gleichwertig mit meinen Kollegen, wir unterstützen uns gegenseitig“

Menschen und ihre Geschichten Foto: privat

Giselher Weinmann ist fast blind. Er wollte früher einmal Krankenpfleger werden, durfte die Ausbildung wegen seiner Behinderung aber nicht absolvieren. Nach vielen Fortbildungen und Zwischenstationen arbeitet er heute als Physiotherapeut im St. Vinzenz Hospital in seinem Heimatort Dinslaken. Wir haben mit dem 57-Jährigen über seine bewegte Karriere und seinen Berufsalltag gesprochen.

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„Changemaker“ gesucht: Ashoka fördert soziale Innovationen

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Foto: Ashoka Deutschland

Ashoka ist eine gemeinnützige Organisation. Sie fördert Unternehmerinnen und Unternehmer, die gesellschaftliche Probleme lösen möchten. Das globale Netzwerk wurde im Jahr 1980 von Bill Drayton in den USA gegründet und ist heute in mehr als 90 Ländern aktiv. In Deutschland besteht die Organisation seit 2003 als gemeinnützige GmbH. Sie unterstützt und begleitet derzeit rund 70 so genannte Fellows. Laura Haverkamp von Ashoka Deutschland erklärt im Interview, wie das Netzwerk arbeitet.

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„Wir sind eine unfassbar laute Band“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen Screenshot: taz | Bearbeitung: LWL

Die Band Station 17 ist für ihre Musikerinnen und Musiker viel mehr als ein Hobby. Sie sind beim inklusiven Netzwerk Barner 16 fest angestellt und erwirtschaften ihr Einkommen durch ihre Kunst. Unser Fundstück der Woche!

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Wahl der Schwerbehindertenvertretungen 2018: Infos und Beratung

Aus der Forschung, Menschen und ihre Geschichten

Wenn in einem Betrieb in Deutschland mindestens fünf Menschen mit Schwerbehinderung arbeiten, dürfen sie eine Vertrauensperson wählen: die so genannte Schwerbehindertenvertretung. Im Oktober 2018 wird dieses Gremium in allen Betrieben Deutschlands neu gewählt – und dabei bleiben einige Fragen offen. Christian Vedder und Ulrich Römer vom Inklusionsamt des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) geben im Interview Antworten und Tipps, wo Interessierte sich dazu beraten lassen können.

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