Autor: Constanze Busch

Foto von der Messehalle

Innovationen für ein selbstbestimmtes Leben und Arbeiten

Projekte und Unternehmen, Veranstaltungen & Wettbewerbe • Bewegungsunscharfes Motiv eines Menschen im Rollstuhl, der über die Bodenbeschriftung "Menschen mit Behinderung im Beruf" auf der Rehacare-Messe fährt. Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann

Die REHACARE-Messe in Düsseldorf wird auch dieses Jahr wieder zu einem „Markt der Möglichkeiten“: Mehr als 700 Aussteller aus über 40 Ländern präsentieren innovative Ideen, Produkte und Hilfsmittel, die Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen können. Auch die Inklusionsämter des LWL und des LVR sind mit einem gemeinsamen Infostand vertreten.

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Sally Ollech und René Kuhlemann in einem Büroraum von Diversicon

„Die Arbeitswelt braucht Querdenkerinnen und Querdenker“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Sally Ollech (links) und René Kuhlemann (rechts) stehen in einem hellen Büro von Diversicon und lächeln in die Kamera. Foto: Roxana Rodriguez

Das Sozialunternehmen Diversicon unterstützt Autistinnen und Autisten auf dem Weg ins Berufsleben – auch, weil Menschen mit dieser Behinderung überdurchschnittlich oft arbeitslos sind. Diversicon-Gründer und -Geschäftsführer René Kuhlemann und seine Geschäftspartnerin Sally Ollech erklären, warum das so ist und was sie dagegen tun.

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Stefanie Trzecinski sitzt mit angewinkeltem Bein auf einem Stuhl vor einer bunten Wand und lächelt.

Raum für Inklusion – und viele neue Ideen

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Foto: Helen Nicolai/HelenNicolai BusinessPortraits

Stefanie Trzencinski hat mit dem TUECHTIG in Berlin-Wedding den ersten inklusiven Co-Working-Space Deutschlands gegründet Im Interview erzählt die Geschäftsführerin, was das Besondere an ihrem Konzept ist und warum die Räume in Berlin sowohl ein Ort der Begegnung als auch ein Ideenlabor für inklusive Projekte sind.

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Andreas Neitzel (links), Eduard Wiebe (rechts) posieren mit einem Rollstuhl samt Rollikup und Anhänger nach der Show auf der Bühne.

„Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Foto: ProSieben/Willi Weber (Das Ding des Jahres, Finale Staffel 2, ausgestrahlt am 26. März 2019).

Mit dem „Rollikup“ setzten sich Andreas Neitzel und Eduard Wiebe gegen knapp 1000 weitere Bewerber in der ProSieben-Show „Das Ding des Jahres“ durch. Eine Reportage über die beiden Tüftler, ihre Erfindung und ihre Erfahrungen rund um den Fernsehauftritt.

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Blick auf den Bildschirm eines Laptops, auf dem die Website zur TV-Show aufgerufen ist.

Eine Anhängerkupplung für Rollstühle

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Mockup: rawpixel.com/www.freepik.com | Screenshot: Pro7 | Bearbeitung: LWL

TV-Tipp: Andreas Neitzel und Eduard Wiebe aus dem Bielefelder Inklusionsunternehmen Teuto InServ stellen am 19. März um 20:15 Uhr ihr neues Kupplungssystem für Rollstühle in der TV-Show „Das Ding des Jahres“ (ProSieben) vor.

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Foto der Tuechtig-Website auf einem Laptop.

Ein Gemeinschaftsbüro für alle

Fundstücke aus dem Netz, Projekte und Unternehmen

In Deutschlands erstem inklusiven Coworking-Space „TUECHTIG“ können sich Freiberuflerinnen und Freiberufler mit und ohne Behinderung zum Beispiel einen Schreibtisch oder Konferenzraum anmieten oder sich mit anderen austauschen. Unser Fundstück der Woche.

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Tobias Koddebusch mit seinem Fahrrad auf dem Hof

Impfen, füttern, ausmisten: Wie ein 19-Jähriger seinen Traumjob fand

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Tobias Koddebusch steht mit seinem Fahrrad auf dem Hof vor dem Stall und lächelt in die Kamera. Er trägt einen blauen Overall. Foto: LWL/Busch

Mit Tieren arbeiten, auf einem Bauernhof: Das wollte Tobias Koddebusch schon als kleiner Junge. Eine Reportage über den Weg eines jungen Mannes mit Down-Syndrom, der bei der preisgekrönten Bertelsbeck GbR in Coesfeld seinen Traumberuf gefunden hat.

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Ein Smartphone mit einem Screenshot der EiS-App

Bald auf dem Markt: preisgekrönte Gebärden-Lern-App für Kinder

Projekte und Unternehmen, Veranstaltungen & Wettbewerbe

Ein Interview mit Anke Schöttler, die die Idee zu der App hatte und damit 2018 die Digital Imagination Challenge gewonnen hat.

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Die Zahl 1,25 Mio. und scherenschnittartige Köpfe von Menschen in weiß auf blauem Untergrund.

Zahl des Monats: 1,25 Millionen

Fakten, Service, Infos

So viele Menschen mit Behinderung hatten 2018 eine Stelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Aktion Mensch hat diese Zahl mit dem Inklusionsbarometer Arbeit ermittelt.

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Gruppenfoto vor einer Leindwand: Die Finalisten und Organisatoren der Challenge.

Digitale Innovationen für mehr Inklusion im Alltag

Projekte und Unternehmen, Veranstaltungen & Wettbewerbe • Foto: Andi Weiland/Gesellschaftsbilder.de

Der Innovationswettbewerb ‚Digital Imagination Challenge‘ zeichnet im November 2018 Ideen und Projekte aus, die damit zu mehr Inklusion im Alltag von Menschen mit Behinderung beitragen wollen. Der Wettbewerb wird von Unitymedia, dem Verein Sozialhelden e. V. und dem Netzwerk Impact Hub Berlin organisiert und ist mit 15.000 Euro dotiert. Wir stellen die fünf Finalisten der Challenge und ihre Projekte vor.

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