Autor: Constanze Busch

Screenshot des Reiseblogs von Natalie Dedreux

Reisen mal anders: Der Blog von Natalie Dedreux

Fundstücke aus dem Netz • Screenshot: nataliededreux.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist perfekt für alle, die in diesem Sommer nicht verreisen können oder wollen. Die angehende Journalistin Natalie Dedreux, die das Down-Syndrom hat, schreibt auf ihrem Blog unter anderem über ihre Reisen nach Südafrika, Kanada und in die Ukraine.

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Screenshot des Podcasts mit Tan Çaglar auf mdr.de

Stand-up im Rollstuhl: der Comedian Tan Çaglar (Radiobeitrag)

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Screenshot: mdr.de | Bearbeitung: LWL

Tan Çaglar nennt sich selbst „eine Art Schweizer Taschenmesser der Minderheiten“: Er lebt mit Rollstuhl und ist Deutschtürke. Oder, wie er in seiner Bühnenshow sagt, „der Quoten-Behinderte und der Quoten-Kanake in einer Person“. Mit seinen selbstironischen Witzen ist der Comedian seit 2017 sehr erfolgreich. In einem Radiobeitrag des MDR erfahrt ihr noch mehr über ihn und könnt Ausschnitte aus seinem Programm „Rollt bei mir“ hören – unser Fundstück der Woche!

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Eine Frau mit Rollstuhl und ein Mann sitzen gemeinsam im Büro vor einem Bildschirm und besprechen etwas.

8 Fragen und Antworten zur Leichten Sprache

Fakten, Service, Infos • Foto: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Viele Websites und Broschüren gibt es auch in Leichter Sprache, damit Informationen auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten barrierefrei verfügbar sind. Wir haben hier für euch zusammengefasst, welche Regeln es für diese Texte gibt, wer sie aufschreibt und warum sie manchmal auch kritisiert werden. Acht spannende Fakten zur Leichten Sprache!

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Screenshot einer Film-Szene auf YouTube

Kurzfilm-Tipp: „Unbehindert arbeiten. Wie Menschen mit Behinderung ihre Berufsziele erreichen“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Screenshot eines Film-Ausschnitts auf YouTube: Sreco Dolanc erklärt in Gebärdensprache seinen Berufsweg. Screenshot: Youtube/Johannes Mayerl | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Kurzfilm, der drei Menschen mit körperlichen Behinderungen an ihre jeweils unterschiedlichen Arbeitsplätze begleitet. Eine Theatermitarbeiterin, ein Apotheker und ein Friseur erzählen darin von den Herausforderungen und Erfolgen ihres Berufslebens.

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Screenshot der Podcast-Seite auf Deutschlandfunknova

Podcast-Tipp: „Kleinwüchsige schenken Kurze aus“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Screenshot: Deutschlandfunknova/Time Bandits | Bearbeitung: LWL

Eine „Minibar“, an der Kleinwüchsige Kurze ausschenken: Klingt lustig und nach einem guten Geschäftsmodell. Das finden aber nicht alle. Die große Frage ist: Wenn Menschen mit Behinderung Witze über sich selbst machen und das für ihren Beruf nutzen, ist das berufliche Selbstbestimmung oder diskriminieren sie damit sich selbst und andere? Darum geht es in unserem Fundstück der Woche, einer Folge des Deutschlandfunk-Podcasts „Einhundert“.

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Sandra Brunner sitzt an ihrer Nähmaschine und schaut über die Schulter nach hinten in die Kamera.

Vom privaten Nähprojekt zum inklusiven Modelabel

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Foto: einzigNaht (2020)

Mit ihrem Hamburger Start-up „einzigNaht“ haben Sandra und Christian Brunner eine Marktlücke besetzt. Sie entwerfen und nähen in Handarbeit individuelle Kleidung für Kinder mit Behinderung und chronischen Erkrankungen. Im Interview erzählen sie von ihrer Idee und erklären, wie sie aus dem Modelabel ein inklusives Unternehmen machen möchten.

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Das Buch "LiES" von oben fotografiert

Lesetipp: „LiES“ – oder: Geschichten in Einfacher Sprache

Fundstücke aus dem Netz • Das Buch "LiES" von oben fotografiert; eine Frau hält es in den Händen, das Gesicht der Person sieht man nicht. Foto: Thought Catalog/Unsplash | Cover: Piper Verlag | Bearbeitung: LWL

Das Buch „LiES” ist eine Weltneuheit. 13 bekannte Autorinnen und Autoren haben für diesen Sammelband Geschichten in Einfacher Sprache geschrieben. Im Interview mit Spiegel Kultur erzählt der Herausgeber Hauke Hückstädt, wie das Buch entstanden ist und wie die Schriftstellerinnen und Schriftsteller das außergewöhnliche Projekt empfunden haben. Unser Fundstück der Woche!

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Screenshot des Artikels auf dieneuenorm.de

Nachlese zum Weltfrauentag: Berühmte und engagierte Frauen mit Behinderung

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Screenshot: dieneuenorm.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist ein Beitrag des relativ jungen Online-Magazins „Die Neue Norm“. Zum Internationalen Frauentag am 8. März stellten die Redakteurinnen und Redakteure dort Frauen mit Behinderung vor, die sie im Rahmen ihrer Arbeit kennengelernt und die sie beeinflusst haben.

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Screenshot des Artikels in der Zeitung Neue Westfälische

Selbstbestimmt leben mit persönlicher Assistenz

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten • Screenshot des Artikels in der Zeitung Neue Westfälische: auf dem Titelfoto ist die Journalistin Andrea Sahlmen zu sehen, die mit ihrem Rollstuhl am Ufer eines breiten Flusses sitzt. Screenshot: Neue Westfälische | Bearbeitung: LWL

Andrea Sahlmen hat eine Muskelerkrankung und lebt mit Rollstuhl. Weil sie ihre Arme und Beine kaum noch bewegen kann, wird sie von persönlichen Assistenten unterstützt. In unserem Fundstück der Woche erzählt die junge Journalistin, wie ihr privater und beruflicher Alltag mit der Assistenz aussieht.

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Zwei Frauen sitzen vor einem Laptop, die Frauen sind von hinten zu sehen

Das Projekt „enterability“ unterstützt Gründerinnen, Gründer und Selbstständige mit Behinderung

Projekte und Unternehmen • Zwei Frauen sitzen in einem hellen Raum an einem Schreibtisch und schauen gemeinsam auf einen Laptop, auf dem eine Website aufgerufen ist. Beide sind nur von hinten zu sehen, dazwischen der Laptop. Foto: Kobu Agency/Unsplash

Selbstständiges Arbeiten oder die Gründung eines Unternehmens kann für Menschen mit schweren Behinderungen eine große Chance sein. Manfred Radermacher vom Berliner Projekt „enterability“ erklärt im Interview, warum. Er und sein Team beraten Menschen, die über diesen Schritt nachdenken, informieren Gründerinnen und Gründern mit Behinderung zu finanziellen Fördermöglichkeiten und geben Tipps, wie sie sich auf die Selbstständigkeit vorbereiten sollten.

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