Autor: Sebastian Fobbe

„Ich war schon immer neugierig und kreativ“

Menschen und ihre Geschichten

Im Journalismus sollten viel mehr Menschen mit Behinderungen arbeiten, findet unser Interviewpartner Hugo Schmidt – weil andere Perspektiven gerade in diesem Berufsfeld so wichtig sind, aber auch, weil der Job einfach spannend ist. Der 24-jährige Student, der eine unbekannte Muskelkrankheit hat, will selbst Journalist und Dokumentarfilmer werden. Im Interview erzählt er, welche Erfahrungen er in Produktionsfirmen und Redaktionen bisher gesammelt hat und was er sich für seinen Berufseinstieg wünscht.

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Ein Model mit Downsyndrom erzählt von sich und ihrem Job

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten

Tamara Röske hat das Downsyndrom und arbeitet seit mehreren Jahren erfolgreich als Model. Zu ihren Kund:innen zählen renommierte Marken wie Adidas, Swarovski und Hugo Boss. Auch als Schauspielerin hat die 26-Jährige schon Erfahrungen gesammelt, unter anderem stand sie für den Film „Fack ju Göthe 3“ vor der Kamera. Über sich und ihren abwechslungsreichen Job hat Tamara Röske sehr offen mit Leeroy Matata gesprochen, der den YouTube-Kanal „Leeroy will’s wissen“ betreibt. Unser Fundstück der Woche!

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Raus aus dem Tabu: Wie Sexualbegleiter:innen Menschen mit Behinderung sinnliche Erfahrungen ermöglichen

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Bild: zdf.de | Bearbeitung: LWL

Edith Arnold aus Hamburg hat ihren Traumberuf gefunden. Sie arbeitet in einem Bereich, der für viele ein Tabuthema ist: Sie ist Sexualbegleiterin und Sexualassistentin. Sie bietet Menschen mit geistiger Behinderung oder Autist:innen an, Sexualität mit ihr zu erleben und sinnliche Erfahrungen zu machen. Außerdem begleitet sie Paare mit Behinderung dabei, ihre Bedürfnisse auszuleben. Eine ZDF-Dokumentation aus der Reihe „37 Grad“ gibt spannende Einblicke in diesen außergewöhnlichen und seltenen Beruf. Unser Fundstück der Woche!

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„Ich war immer der komische Kauz“

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten Quelle: Weser-Kurier | Bearbeitung: LWL

Es gibt viele Behinderungen, die unsichtbar sind. Eine davon ist Autismus. Schätzungsweise ein Prozent der Weltbevölkerung ist autistisch, wobei das Spektrum sehr groß ist. Freimut Kahrs aus Bremen gehört auch dazu, er ist Asperger-Autist. Viele Jahre wusste aber niemand von seiner Behinderung, auch er selbst nicht. Heute arbeitet er in einem IT-Unternehmen. Der Weser-Kurier hat Freimut Kahrs Geschichte aufgeschrieben. Unser Fundstück der Woche.

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