Menschen und ihre Geschichten

In dieser Rubrik geht es um Menschen und ihre persönlichen Perspektiven – vor allem in Bezug auf ihre Arbeits- und Berufswelt. Einige haben ein inklusives Unternehmen oder Projekt gegründet, mit dem sie (anderen) Menschen mit Behinderung den Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

Andreas Neitzel (links), Eduard Wiebe (rechts) posieren mit einem Rollstuhl samt Rollikup und Anhänger nach der Show auf der Bühne.

„Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Foto: ProSieben/Willi Weber (Das Ding des Jahres, Finale Staffel 2, ausgestrahlt am 26. März 2019).

Mit dem „Rollikup“ setzten sich Andreas Neitzel und Eduard Wiebe gegen knapp 1000 weitere Bewerber in der ProSieben-Show „Das Ding des Jahres“ durch. Eine Reportage über die beiden Tüftler, ihre Erfindung und ihre Erfahrungen rund um den Fernsehauftritt.

Beitrag lesen →
Foto des Tagesanzeiger-Artikels, der in einem Browser auf einem Laptop aufgerufen ist.

Model mit Down-Syndrom

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten

In unserem Fundstück der Woche geht es dieses Mal um ungewöhnliche Berufe und das Model Madeline Stuart, die ihre Karriere mit 18 Jahren begonnen hat und international erfolgreich ist.

Beitrag lesen →
Blick auf den Bildschirm eines Laptops, auf dem die Website zur TV-Show aufgerufen ist.

Eine Anhängerkupplung für Rollstühle

Fundstücke aus dem Netz, Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Mockup: rawpixel.com/www.freepik.com | Screenshot: Pro7 | Bearbeitung: LWL

TV-Tipp: Andreas Neitzel und Eduard Wiebe aus dem Bielefelder Inklusionsunternehmen Teuto InServ stellen am 19. März um 20:15 Uhr ihr neues Kupplungssystem für Rollstühle in der TV-Show „Das Ding des Jahres“ (ProSieben) vor.

Beitrag lesen →
Die Hände einer Frau auf der Tastatur eines Laptops von oben, neben ihr liegt ein Buch zu einer Programmiersprache.

Irgendwas mit Computern

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen

Im IT-Sektor werden seit Jahren händeringend Fachkräfte gesucht. Das kann eine Chance sein, gerade für Menschen mit Behinderung, sagt Rükiye Ray. Die 48-Jährige kennt sich aus: Sie ist Integrationsbeauftragte im Hamburger IT-Unternehmen akquinet AG. Ein Interview.

Beitrag lesen →
Tobias Koddebusch mit seinem Fahrrad auf dem Hof

Impfen, füttern, ausmisten: Wie ein 19-Jähriger seinen Traumjob fand

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Tobias Koddebusch steht mit seinem Fahrrad auf dem Hof vor dem Stall und lächelt in die Kamera. Er trägt einen blauen Overall. Foto: LWL/Busch

Mit Tieren arbeiten, auf einem Bauernhof: Das wollte Tobias Koddebusch schon als kleiner Junge. Eine Reportage über den Weg eines jungen Mannes mit Down-Syndrom, der bei der preisgekrönten Bertelsbeck GbR in Coesfeld seinen Traumberuf gefunden hat.

Beitrag lesen →
Auf einer weißen Mappe steht das Wort "Bewerbung", darüber liegt ein Kugelschreiber.

Ohne Umwege in den Beruf

Allgemein, Menschen und ihre Geschichten • Foto: Pixabay/loufre

Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Ausbildung oder einen Job zu finden, ist für viele Menschen mit Behinderung oft schwierig. Ein Versuch, diese Situation zu verbessern, ist das so genannte Job-Speed-Dating. Ein Gespräch mit Karin Lebek und Carsten Roman vom LWL-Inklusionsamt Arbeit, die ein solches Treffen zwischen Jobsuchenden und Unternehmen im September 2018 in Dortmund mit organisiert haben.

Beitrag lesen →
Tim Schlippe steht mit einem Mikrofon in der Hand in seinem Büro neben einem Laptop, kurz bevor er Informationen in das Mikro spricht.

Computerschrift zeigt Gefühle

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen

Der Unternehmer Tim Schlippe hat in den letzten Jahren eine Technologie entwickelt, mit der Gehörlose oder Zuschauer mit Hörbehinderung in Filmen die Lautstärke, die Geschwindigkeit und sogar die Tonhöhe des Gesprochenen entschlüsseln können. Ein Interview mit dem Erfinder.

Beitrag lesen →
Eine taktile Untersucherin erklärt einer Auszubildenden an einer Patientin, wie die Brust auf Geschwüre abgetastet wird.

„Eine vermeintliche Einschränkung kann eine Bereicherung für alle sein“

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Foto: Discovering Hands

„Blinde sehen mehr“, heißt es auf der Website der Initiative „Discovering Hands“ (Übersetzung: „Entdeckende Hände“). Die Initiative bildet blinde sehbehinderte Frauen zu Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen (MTU) aus. In diesem Beruf ist ein gut ausgeprägter Tastsinn wichtig. Die Frauen setzen ihre Fähigkeiten in der Brustkrebsfrüherkennung ein und helfen so, Leben zu retten: Sie entdecken bei Tastuntersuchungen der Brust etwa 30 Prozent mehr und 50 Prozent kleinere Gewebeveränderungen als Ärztinnen und Ärzte ohne Sehbehinderung. Tanja Roye arbeitet seit 2011 in diesem Beruf und erzählt im Interview von ihrem außergewöhnlichen Arbeitsalltag.

Beitrag lesen →
Gieselher Weinmann, draußen mit dem Meer im Hintergrund

„Ich sehe mich als gleichwertig mit meinen Kollegen, wir unterstützen uns gegenseitig“

Menschen und ihre Geschichten • Foto: privat

Giselher Weinmann ist fast blind. Er wollte früher einmal Krankenpfleger werden, durfte die Ausbildung wegen seiner Behinderung aber nicht absolvieren. Nach vielen Fortbildungen und Zwischenstationen arbeitet er heute als Physiotherapeut im St. Vinzenz Hospital in seinem Heimatort Dinslaken. Wir haben mit dem 57-Jährigen über seine bewegte Karriere und seinen Berufsalltag gesprochen.

Beitrag lesen →
Gruppenfoto des rund 50 Personen großen Ashoka-Teams im Freien

„Changemaker“ gesucht: Ashoka fördert soziale Innovationen

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Foto: Ashoka Deutschland

Ashoka ist eine gemeinnützige Organisation. Sie fördert Unternehmerinnen und Unternehmer, die gesellschaftliche Probleme lösen möchten. Das globale Netzwerk wurde im Jahr 1980 von Bill Drayton in den USA gegründet und ist heute in mehr als 90 Ländern aktiv. In Deutschland besteht die Organisation seit 2003 als gemeinnützige GmbH. Sie unterstützt und begleitet derzeit rund 70 so genannte Fellows. Laura Haverkamp von Ashoka Deutschland erklärt im Interview, wie das Netzwerk arbeitet.

Beitrag lesen →
Schließen
↑
Schließen