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Was ist ein Jobcoach? Was machen Technische Beratungsdienste? Was sind Inklusionsunternehmen? Und welche digitalen Plattformen oder Projekte gibt es, die Menschen mit Behinderung im (Berufs-)Alltag unterstützen? In dieser Rubrik sammeln wir Antworten rund um die Inklusion im Arbeitsleben und präsentieren nützliche Tools, Tipps und Projekte.

Studieren mit Behinderung: Ergebnisse der best2-Studie

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Beeinflusst eine Behinderung, für welchen Studiengang sich ein junger Mensch entscheidet? Auf welche Schwierigkeiten trifft sie oder er an der Uni? Wie könnten die Studienbedingungen behinderungsgerecht verbessert werden? Diese und andere Fragen haben drei große Hochschul-Einrichtungen mit der „best2“-Studie untersucht. Im Wintersemester 2016/2017 wurden dazu rund 21.000 Studierende mit Behinderung an 153 deutschen Hochschulen befragt. Wir haben die Ergebnisse zusammengefasst.

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Zahl des Monats: 1,25 Millionen

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So viele Menschen mit Behinderung hatten 2018 eine Stelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Aktion Mensch hat diese Zahl mit dem Inklusionsbarometer Arbeit ermittelt.

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Die Inklusion auf dem Arbeitsmarkt ist im Aufschwung

Aus der Forschung, Fakten, Service, Infos Foto: Andi Weiland/ gesellschaftsbilder.de

Das zeigt das Inklusionsbarometer Arbeit für das Jahr 2018 der Aktion Mensch. Es bleibt aber nach wie vor viel zu tun.

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Was genau ist das „Budget für Arbeit“?

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Menschen mit schweren Behinderungen arbeiten oft in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Viele können und wollen mehr — und haben außerdem ein gesetzliches Anrecht darauf. Ein Interview mit Michael Wedershoven. Leiter des LWL-Inklusionsamts Arbeit, über das Budget für Arbeit: Mit diesem Förderprogramm werden Menschen mit (schweren) Behinderungen dabei unterstützt, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

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Durch das Behördendickicht

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Ob es um das selbstbestimmte Leben und Wohnen geht, das Arbeitsleben oder die Versorgung mit Hilfsmitteln: Menschen mit Behinderung müssen sich mit einer Vielzahl von Fragen auseinandersetzen, wenn es um Teilhabe und Rehabilitation geht. Die richtigen Antworten zu bekommen und so die geeigneten Anbieter der verschiedenen Leistungen aussuchen zu können, ist nicht einfach. Hilfe bieten dabei der Verein „MOBILE – Selbstbestimmtes Leben Behinderter“ und der „Betreuungsverein Lebenshilfe Dortmund“. Sie haben in der Ruhrgebietsstadt gemeinsam eine unabhängige und kostenfreie Beratung auf die Beine gestellt – und das könnt ihr in diesem Artikel in der Online-Ausgabe des Focus’ nachlesen (unser Linktipp der Woche). Eine weitere Besonderheit dieses Angebots ist nämlich, dass viele der Berater und Beraterinnen selbst mit einer Behinderung leben. Sie können sich also sehr gut in die Lebenssituationen der Ratsuchenden einfühlen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert seit Anfang dieses Jahres den Aufbau dieser „Beratungsstellen für Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“.

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Unterstützen, beraten, begleiten: Schwerbehindertenvertretungen

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Petra Wallmann vom LWL-Inklusionsamt Arbeit erklärt im Interview, wie Schwerbehindertenvertretungen funktionieren, wie sie gewählt werden und welche Rechte der Gesetzgeber diesen Gremien einräumt.

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Das Inklusionsklima wird besser – aber es bleibt viel zu tun

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Die meisten Menschen wünschen sich, an einem sicheren Arbeitsplatz den Lebensunterhalt selbst verdienen zu können, mit einem Job, der den eigenen Fähigkeiten und Interessen entspricht. Für Arbeitssuchende mit Handicap ist es aber oft iviel schwieriger, so eine Beschäftigung zu finden. Wie sich der deutsche Arbeitsmarkt beim Thema Inklusion entwickelt, hat die Aktion Mensch jetzt zum fünften Mal mit seinem „Inklusionsbarometer Arbeit 2017“ wissenschaftlich erhoben.

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Wann hat ein Mensch vor dem Gesetz eine Behinderung?

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Im Interview erklärt der Experte für Arbeits- und Sozialrecht Dr. Till Sachadae, wie er die neue Definition des Begriffs „Behinderung“ im Sozialgesetzbuch IX einschätzt, die dort ab 2018 mit einer neuen Formulierung verankert sein wird.

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Praxistipps und Fortbildungen für Schwerbehindertenvertretungen & Co.

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In Betrieben ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl müssen verschiedene Vertreterinnen und Vertreter gewählt werden, die sich um die Belange von Menschen mit Behinderungen kümmern oder die Arbeitgeber beim Thema Inklusion im Unternehmen unterstützen. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllen viele wichtige Aufgaben, die sie ehrenamtlich neben ihrem normalen Job im Betrieb erledigen: Sie helfen dabei, Konflikte zu lösen, die in einem Beschäftigungsverhältnis entstehen können, sie nehmen an Verhandlungen zum Kündigungsschutz teil und unterstützen dabei, Arbeitsplätze in den Betrieben und Dienststellen behinderungsgerecht zu gestalten. Sie beraten aber auch, zum Beispiel, wenn ein Mensch mit Schwerbehinderung neu eingestellt werden soll. Für all das müssen sie viel Fachkompetenz und Verhandlungsgeschick mitbringen, zugleich aber auch Durchsetzungs- und Einfühlungsvermögen haben. Um die gewählten Vertreterinnen und Vertreter in Betrieben aus der Region Westfalen-Lippe bei ihren vielfältigen Aufgaben zu unterstützen und ihnen die passenden Handlungskompetenzen zu vermitteln, stellt das LWL-Inklusionsamt Arbeit jedes Jahr ein umfassendes Kursprogramm zu verschiedenen Schwerpunktthemen zusammen (Tipp für Interessierte außerhalb von Westfalen: Im Rheinland ist der LVR mit einem eigenen Kursangebot zuständig, in Regionen außerhalb von NRW jeweils andere Inklusionsämter oder sonstige Anbieter). Im Jahr 2018 werden für die Region Westfalen beispielsweise wieder viele Grund- und Aufbaukurse angeboten, die sich unter anderem um die Aufgaben mehr lesen

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Bundesteilhabegesetz 2018: Die zehn wichtigsten Änderungen im Arbeitsleben

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Die UN-Behindertenrechtskonvention ist seit einigen Jahren in aller Munde. Das Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen gilt seit 2011 in ganz Europa. Es fordert von allen Staaten, die in der EU sind, dass sie ihre Gesetze anpassen, damit Menschen mit Behinderung die gleichen gesellschaftlichen Rechte und Zugänge bekommen wie Menschen ohne Handicap. Auch die deutsche Regierung muss sich daran halten. Auf der Grundlage der Konvention hat sie ein eigenes Gesetz entworfen, das seit dem Jahr 2016 in Kraft ist – das Bundesteilhabegesetz. Es wird in mehreren Phasen im Abstand von zwei Jahren bis 2020 umgesetzt. Bei vielen Menschen mit Behinderung und auch unter Experten ist es allerdings sehr umstritten. Den meisten geht das Gesetz nicht weit genug, andere empfinden es sogar als Rückschritt. Eine der Neuerungen, die ab 2018 gelten werden, ist ein neues Schwerbehindertenrecht. Doch was genau kommt dadurch auf Arbeitgeber, Arbeitnehmer mit Schwerbehinderung und deren Interessenvertretungen in den Betrieben zu? Wir haben die zehn wichtigsten Änderungen zusammengefasst. 1. Der Begriff „Behinderung“ wird neu definiert. Deutschland ist dazu verpflichtet, seine Gesetze an die Regeln der UN-Behindertenrechtskonvention anzupassen. Damit sind einige Anforderungen verbunden, die künftig erfüllt werden müssen – rechtliche und inhaltliche, aber auch sprachliche. Für das Jahr 2018 wurde daher neben mehr lesen

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