Autor: Eva Windhausen

Website-Mockup des Videos der Interviewreihe "Salon im Kleishaus" mit Gast Johann König

„Salon im Kleisthaus“: Interview mit einem blinden Kunstkenner

Fundstücke aus dem Netz

In der allerersten Folge des neuen Videotalks „Salon im Kleisthaus“ interviewt Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, den blinden Galeristen Johann König.

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Screenshot des Beitrags auf der Website JOBinklusive

Linktipp: Warum zu Nachhaltigkeit auch Inklusion gehört

Fundstücke aus dem Netz • Screenshot: jobinklusive.org | Bearbeitung: LWL

Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer wichtiger – gerade in diesen Zeiten. In unserem Fundstück der Woche erklärt die Inklusions-Kampagne JOBinklusive, wie und warum das mit Inklusion zusammenhängt.

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Screenshot des Artikels auf dieneuernorm.de

Was ist „Ableismus“? Lesetipp zu einem Begriff, den Menschen ohne Behinderung kennen sollten

Fundstücke aus dem Netz • Screenshot: dieneuenorm.de | Bearbeitung: LWL

Unser Fundstück der Woche ist dieses Mal ein interessanter Artikel im Online-Magazin „Die Neue Norm“, in dem ein sperriger, aber gesellschaftlich wichtiger Begriff erklärt wird.

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Dörte Maack trägt einen pinken Pulli und lacht in die Kamera.

„Ich musste mit meinen eigenen Vorurteilen umgehen lernen“

Menschen und ihre Geschichten • Foto: Beatrice Herrmann

Dörte Maack hat eine erfolgreiche Karriere hingelegt: 15 Jahre lang baute sie den Bildungsbereich für das Ausstellungsprojekt „Dialog im Dunkeln“ auf, heute ist sie Moderatorin, Rednerin und Autorin. Dafür musste sie viele „Extrameilen“ gehen, wie sie selbst sagt – und anfangs ihre eigenen Vorurteile überwinden, als sie mit Anfang 30 erblindete. Wir haben mit ihr über Inklusion im Berufsleben, ihre Karriere, die Chancen und Risiken der Digitalisierung und ihr erstes Buch gesprochen.

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Screenshot der HeimRechts-Events-Seite der Justiz.NRW

Video-Eventtipp: Ausbildungen und Karrieremöglichkeiten in der Justiz

Fundstücke aus dem Netz, Veranstaltungen & Wettbewerbe • Screenshot: Justiz.NRW | Bearbeitung: LWL

Zum Wochenstart haben wir einen Termintipp für alle, die sich für Berufe im juristischen Bereich interessieren: Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine digitale Info-Reihe namens „HeimRecht“ gestartet, in der regelmäßig Video-Meetings angeboten werden. Damit informieren die Justizeinrichtungen des Landes über Ausbildungsberufe und andere Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel in Gerichten, Staatsanwaltschaften und Justizvollzugsanstalten. Wegen der Corona-Pandemie finden die Konferenzen ausschließlich im Internet statt. Wir haben euch die wichtigsten Infos hier zusammengefasst.

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Peter Brownbill auf einem Stuhl vor einem bunten Hintergrund

Auf die Größe kommt’s nicht an

Menschen und ihre Geschichten, Projekte und Unternehmen • Peter Brownbill sitzt in einem braunen Anzug auf einem Stuhl vor einem bunten Hintergrund, die Beine lässig hochgelegt. Foto: Frank Dursthoff

Peter Brownbill ist Schauspieler und leitet zusammen mit seiner Frau eine eigene Agentur, die Brownbill GmbH. Sie vermittelt vor allem kleinwüchsige Künstlerinnen und Künstler. Im Interview erzählt er von seinem Traumjob, zu dem er erst sehr spät gekommen ist, von Neid und Missgunst, aber auch großer Anerkennung. Und von seinem Wunsch einer Welt, in der nicht mehr auf die Größe oder andere körperliche Merkmale geschaut wird.

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Ein Raum des „PIKSL Labor“ in Düsseldorf

Digitale Teilhabe im „PIKSL Labor“: Technik kostenlos ausprobieren

Fundstücke aus dem Netz • Blick in einen hellen, leeren Raum des „PIKSL Labor“ in Düsseldorf, in dem mehrere Tische und Stühle stehen. Foto: PIKSL

Das Konzept der „PIKSL“-Labore in Düsseldorf, Bielefeld, Dortmund, Kaiserslautern, Kassel und Osnabrück ist eigentlich sehr einfach: Innerhalb der Öffnungszeiten kann jede und jeder spontan vorbeikommen und kostenlos Technik wie Computer, Tablets oder Smartphones ausprobieren, sich austauschen und bei Bedarf auch unterstützen lassen. Der digitale Lernort ermöglicht so Menschen egal welchen Alters und mit oder ohne Behinderung den Zugang zu moderner Informationstechnologie. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe stellt das Labor im zweiten Teil seiner Reihe „Digitalisierung in der Corona-Krise“ vor. Unser Fundstück der Woche!

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Menschen mit und ohne Behinderung sitzen um einen Tisch

Virtuelle Einblicke in eine inklusive Arbeitswelt

Projekte und Unternehmen • Blick in eine Workshop-Runde, in der mehrere Menschen um einen Tisch herum sitzen. Einer davon hat eine körperliche Behinderung und erklärt auf dem Foto gerade etwas. Foto: WayIn/Kirsten Mengewein

Das Internetportal „WayIn“ (übersetzt: „Der Weg hinein“) stellt Menschen mit Behinderung an ihren Arbeitsplätzen vor – mit interaktiven Videos. Die Plattform bietet auch Workshops und Webinare und richtet sich damit gezielt an Unternehmen und Organisationen, die neue Arbeitsplätze schaffen können oder bereits anbieten. Wie der Inklusionswegweiser für die Arbeitswelt entstanden ist, erklären die beiden Projektleiterinnen Kirsten Mengewein und Cornelia Scholz im Interview.

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Screenshot des Video-Startbilds auf YouTube: Fabiana mit Fragen um ihren Kopf

Diese Fragen werden blinden Menschen besonders oft gestellt (Video-Tipp)

Fundstücke aus dem Netz • Screenshot: youtube.com/Ypsilon | Bearbeitung: LWL

Die YouTuberin Fabiana ist blind und spricht auf ihrem Kanal „Ypsilon“ seit vier Jahren über ihren Alltag und aktuelle Themen. In einem ihrer Videos beantwortet sie einige Fragen, die ihr zu ihrer Behinderung am häufigsten gestellt werden. Außerdem erzählt sie, welche davon sie respektlos oder sogar übergriffig findet. Unser Fundstück der Woche!

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Muster aus vielen, bunten Kacheln; auf den zweiten Blick sieht man, dass die Klötze die Fenster eines Hochhauses sind.

Digitale Barrierefreiheit: Jetzt erst recht

Fundstücke aus dem Netz • Foto: Alex/Unsplash

Nicht nur in Krisenzeiten ist es wichtig, dass Informationen im Netz für alle Menschen verfügbar sind – und zwar unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Das Magazin D3 erklärt, was digitale Barrierefreiheit ist und was nötig ist, um sie zu erreichen.

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